Ich habe Euch das letzte Mal erklärt, wie man am besten bei Befragungen vorgeht und den Fragebogen richtig erstellt. Heute betrachten wir das Forschungsobjekt Kundenbedürfnisse.
Online vs. Briefpapier
Wir haben bisher die Kundenzufriedenheit analysiert. Heute möchten wir herausfinden, welche Wünsche und Bedürfnisse in unseren Kunden stecken.
Im Fragebogen erstellen sind wir ja schon geübt. Nur haben wir so unsere Problem mit E-Mailings und normalerweise ist es eher unsinnig eine Befragung per Post zu machen, denn da sind die Rückläufer zu gering. Die Kunden müssen sich nämlich dann zweimal die Mühe machen! Einmal den Fragebogen ausfüllen und dann auch noch zurückschicken.
Rettung in Sicht!
Onlinebefragungen sind wesentlich bequemer und das nicht nur für die Probanten, sondern die Auswertung ist nachher viel einfacher für uns. Denn wären die Ergebnisse auf Papier müssten wir sie von Hand in Excel oder ein ähnliches Programm eintragen und auswerten. Das dauert viel zu lange.
Laura ist inzwischen schon dabei vom Softwaredienstleister doubleSlash ein Angebot einzuholen. Die bieten vernünftige Lösungen für uns, gerade was Newsletter und dergleichen angeht. Sie werden uns bestimmt auch das passende Umfrage-Tool haben.
Obwohl heute Freitag der 13. ist sind das doch gute Nachrichten. Ich hoffe wir kriegen die Probleme hier in der Firma in den Griff. Auf diesen kleinen Erfolg werde ich Laura morgen zum Essen einladen, denn schließlich ist da Valentinstag!




19.03.2009 um 14:48
Ich muss sagen die ganze Seite ist einfach sehr gut.Die Themen, die sie behandeln interessieren mich eigentlich sehr.Der Forschungsobjekt Kundenbedürfnisse-Teil gefällt mir am meisten. Sehr gut gemacht.Machen sie weiter so.Danke.