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Tom und Laura sind ein gutes TeamEin Produktmanager muss sich ständig um neue bahnbrechende Produktentwicklungen bemühen. Am Besten mit jährlicher Nominierung für den Nobelpreis in Forschung. Doch damit nicht genug. Er muss die sich immer weider auf die ständig veränderte Prozesse des Produktmanagements einstellen. Neustes Beispiel sind die kundengenerierte Verbessungsvorschläge (Das hat man nun von dem Web2.0-User-Generated-Zeugs).

Ich hatte am Anfang, als ich hier in der Fiktiven Maschinenbau GmbH angefangen habe zu arbeiten ein bischen Startschwierigkeiten und habe mir die Schritte, die ich als Produktmanagerin zu tun habe, notiert und in einem übersichtlichen Prozess dargestellt.

Der Kreislauf des Produktes

Doch nicht nur Innovationen füllen den Alltag eines Produktmanagers aus, sondern es kommen ständig neue Aufgaben dazu. Produkte und ihre Lebenszyklen müssen dokumentiert werden. Die Einführung eines Produktes, das Wachstum, der Reifeprozess oder der Rückgang und die Abschöpfung eines bereits veralteten Produktes muss festgehalten werden. Tom wird unseren Chef schon überzeugen
Sonst gehen viele wichtige Daten für spätere Neuentwicklungen verloren und man verliert schnell den Überblick über sein Sortiment. Teilweise merke ich das mit meinem eigenen Produkt, dem Pneumatikschieber jetzt schon. Obwohl er noch nicht lange auf dem Markt ist.

Mit Tom auf Erfolgskurs

Ebenso ist es wichtig sich um internationale Produktdokumentationen zu bemühen. Schließlich boomt die Maschinenbau Branche und das Unternehmen möchte auch im Ausland erfolgreich tätig sein. Ich weiß noch nicht genau wie ich das alles hinbekomme, aber in unseren Arbeitsprozess müssen diese wichtigen Dinge so schnell wie möglich integriert werden. Ich habe ja nun Tom an meiner Seite. Er wird unseren Chef mit Sicherheit davon überzeugen können, dass wir hier einiges auf den Kopf stellen müssen und gründlich was verändern müssen.

Linktipp für Frauen: Aus dem Leben einer Maschinenbaustudentin

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