Blog Newsfeed abonnieren

Die neue Webseite der Fiktive Maschinenbau GmbH war erfolgreichBis vor wenigen Minuten dachte ich noch, dass das nie im Leben funktioniert. Aber wenn es wirklich um alles geht, dann ziehen die Mitarbeiter in der Fiktive Maschinenbau GmbH immer an einem Strang. Perfektes Teamwork!

Die Webseite ist heute online gegangen und alles hat geklappt. Anfangs dachte Lars Miller, dass der Server für die Live-Umgebung nicht mitmacht, aber im letzten Moment hat es doch noch funktioniert. Und nun ist sie da, die neue Webseite. Es war auch ein ganzes Stück Arbeit, was da hinter mir und meinem Team liegt. Uns ist es gelungen einen großen Teil der Anregungen meiner Kollegen umzusetzen. Nur der Produktkonfigurator, den sich Sonja Kaiser wünschte, werden wir im Nachgang noch einbauen. Projektverantwortlich dafür bin mal wieder ich. Ich freue mich schon auf diese neue Herausforderung. Aber vorher mache ich ein großes Erledigt-Häkchen auf meinem Notizzettel “Relaunch done” und ich bin gespannt, was die Kollegen zur neuen Optik der Seite sagen.

Management-Framework Scrum steigert Kommunikation und EffektivitätDank der Entscheidungsmatrix haben wir uns jetzt für eine Agentur entschieden und den Auftrag erteilt. Nun stecken wir seit einigen Tagen in der Umsetzungsphase unseres Website-Relaunchs. Hätte ich gewusst, was da als Projektleiterin auf mich zukommt…

Das reinste Chaos herrscht in der Zwischenzeit bei der Fiktive Maschinenbau GmbH und die Zeit rennt. Ich bin gerade drauf und dran den Überblick zu verlieren. Die einzelnen Komponenten der Umsetzung habe ich in Einzelaufgaben unterteilt. Farbe, Layout und Navigation übernimmt die Agentur. Die Texte erstellen Tom Double, Sonja Kaiser und Hendrik Claas in Gemeinschaftsarbeit. Zwischendrin rauschen immer mal wieder Personen mit eigenartigen Schnurbärtchen und Kameras auf der Schulter ins Büro, um Filmsequenzen für unseren geplanten Imagefilm zu drehen. Von selber geben die aber alle kein Feedback und wer was macht bzw. machen soll, weiß auch keiner so richtig. Ständig muss ich nachfragen, wie weit die einzelnen Aufgaben bereits erledigt wurden und in welchem Arbeitsstatus man sich gerade befindet. Es ist doch nochmal ein gewaltiger Unterschied von der Theorie eines Projekts und der anschließenden praktischen Umsetzung und Ausführung. Kommunikation ist auf jeden Fall alles. Und das werde ich mir jetzt ganz groß auf die Fahne schreiben.

Von unserem Produktionsleiter Karl Zimmermann weiß ich, dass er seit kurzem seine Projekte mit dem Management-Framework Scrum organisiert und umsetzt. Er erzählte mir auch, dass er und sein Team sich täglich zu einem Daily Srum treffen. Das sind 15 Minuten, in denen jedes Projektmitglied einen kurzen Statusbericht abgibt und weitere Arbeitsschritte besprochen werden. So schlecht finde ich die Idee gar nicht. Ich werde einfach auch alle beteiligten Kollegen zum Projekt “Website-Relaunch” zwei- bis dreimal die Woche zu einem kurzen Gespräch bitten und sie nach dem Stand ihrer Einzelaufgaben befragen. So wissen wenigstens alle voneinander Bescheid. Wenn ich von jedem den Status mitgeteilt bekommen habe, kann ich auch meine Aktivitätenliste (mein Notizzettel) aktualisieren. Ich werde in meinem Abteilungsbereich die Scrum-Methode zwar nicht komplett einführen, aber so ein paar innovative Punkte kann man sich schon abschauen.

Nutzt Ihr Scrum bei euch im Unternehmen auch? Was habt Ihr für Erfahrungen damit gemacht?