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Bereits angelegte und durchgeführte Aktivitäten lassen sich als Template übernehmenIch kann es immer noch nicht glauben, dass Obermann sein OK für den Einsatz des Marketing Planner gegeben hat. Wie heißt es doch so schön? Was lange währt, wird endlich gut. Mit dem Marketing Planner hat die Fiktive Maschinenbau GmbH ein Planungstool, mit dem wir zentral Marketingaktivitäten steuern können. Und das werden wir in den kommenden Wochen auch machen.

Der Website-Relaunch, den wir vor kurzem erfolgreich in Deutschland über die Bühne gebracht haben, soll nun auch in unseren internationalen Niederlassungen durchgeführt werden. Bisher war es immer das reinste Chaos. Jede Niederlassung hat gemacht, was sie wollte. An Vorgaben hielt sich kaum jemand und wir in Deutschland hatten nur eingeschränkte Möglichkeiten, Aktivitäten zu steuern. Bis dato kamen Excel-Sheets zum Einsatz und das wissen wir ja bereits, dass die nicht die Lösung sind. Meine Kollegin Tamara Jones aus New York kam beispielsweise mit den Tabellen und komplexen Formeln in den Excel-Sheets gar nicht mehr zurecht, deshalb fing sie an ihre eigenen Planungsvorlagen zu erstellen. Und Dimitri Petrowitsch aus Moskau experimentierte in den Formeln solange herum, dass zum Schluss keiner mehr mit den Excel-Vorlagen arbeiten konnte. Ich will gar nicht erst von der Durchführung, einheitlicher Marketingkampagnen sprechen. Der eine wollte mehr Farbe auf “seine” Webseite, Flyer sollten mit floralen Elementen aufgehübscht werden – Corporate Identity & Corporate Design Fehlanzeige. Kontrolle ist anders. Aber jetzt mit dem Marketing Planner haben die Kollegen im Ausland die Möglichkeit unsere Einzelaktivitäten des Relaunch zu übernehmen, weil wir ihnen einfach ein Template zur Verfügung stellen können. Als erstes werden die Kollegen in den USA, Russland und Indien eine kurze Einweisung in den Marketing Planner erhalten. Entsprechende Videosequenzen dazu stellt die Firma doubleSlash ja auch auf ihrer Webseite zur Verfügung.

Planungssoftware Marketing Planner mit Community Edition testenHeute war der große Tag: Tom und ich hatten ein Meeting mit Obermann. Dabei haben wir ihm die Vorteile einer Planungssoftware aufgezeigt, die man im Marketing und Vertrieb einsetzen kann. Wir haben ihm anhand der Community Edition die Funktionen des Marketing Planners erklärt. Besonders beeindruckt war Obermann von der einfachen und intuitiven Bedienung der Software. Tom hatte am Beispiel unseres Website-Relaunch die verschiedenen Eigenschaften wie das Erstellen einer Kampagne, das Definieren mehrerer Einzelaufgaben und die Terminverwaltung vorgestellt.

Glücklicherweise hat doubleSlash mehrere Videosequenzen zum Marketing Planner, sowohl auf der Webseite, als auch im You Tube Channel des Unternehmens veröffentlicht. Mit denen konnten Tom und ich noch mehr Anschauungsbeispiele vorführen. Mithilfe der sogenannten Gant-Ansicht konnte Obermann sehen, welche Aufgaben in welchem Zeitraum bearbeitet wurden bzw. ob es irgendwo gehakt hat. Was für ihn als Geschäftsführer der Fiktiven Maschinenbau GmbH besonders wichtig ist, man kann das eingesetzte Budget verwalten und kontrollieren. Daraufhin stellte sich für Obermann die Frage nach dem Preis. Positiv hat er aufgenommen, dass doubleSlash den Marketing Planner nicht nur als In-House-Lösung anbietet, sondern auch als Software-as-a-Service. Das bedeutet für unsere IT natürlich, dass diese weniger Aufwand damit hat, weil wir und unser Team einfach über unseren Browser auf die webbasierte Software zugreifen können. Dadurch fallen auch nur geringe Fixkosten an. Selbst der Wartungsaufwand wird von doubleSlash übernommen, weil sämtliche Updates automatisch eingespielt werden. Obermann will sich erstmal Zeit lassen und den Marketing Planner genau unter die Lupe nehmen. Dafür hat auch er sich einen 30-tägigen Account bei der Community Edition zum kostenlosen Testen angelegt.
Wir sind gespannt auf seine Entscheidung.

Vertriebsteam möchte den Marketing Planner einsetzenNun ist die neue Webseite der Fiktive Maschinenbau GmbH live. Sie wurde mit positiver Resonanz angenommen, selbst Obermann sieht jetzt ein, dass eine neue Optik dringend nötig war. Rückblickend betrachtet ist die Planung und Durchführung eines Website-Relaunch ein umfangreiches Projekt, das von vorne herein gut durchorganisiert sein will. Dank meiner althergebrachten Methode “Notizzettel schreiben” konnten wir den größten Teil des Projekts gut durchführen und umsetzen. Aber so ein Zettel hält nicht ewig, plötzlich ist da ein Kaffeefleck drauf oder man wirft den Zettel mit den vielen anderen Notizen einfach weg. Mir, als Projektleiterin des Website-Relaunch, wurde auf jeden Fall mal wieder deutlich vor Augen geführt, dass das Planen eines Projekts oder einer Kampagne das A und O ist. Tom und ich haben ja die Community Edition des Marketing Planner der Firma doubleSlash genügend getestet und unser Fazit ist eindeutig: Das ganze Notizen- und Papierchaos hätte auf ein Minimum reduziert werden können, wenn wir mit einer entsprechenden Planungssoftware hätten arbeiten dürfen. Sonja Kaiser ist ebenfalls unserer Meinung und so haben wir im vergangenen Vertriebsmeeting den Beschluss gefasst, dass wir Obermann einfach die Community Edition vorstellen werden. Er soll im direkten Vergleich sehen, wie umständlich die Planung mit dem Notizzettel war, während der Marketing Planner sämtliche Unteraufgaben, Bearbeiter und sogar das eingesetzte Budget transparent abbildet – alles auf einen Blick. Der Termin steht bereits im Kalender, mal sehen ob Tom und ich den Obermann überzeugen können.

 

Artikel über Marketingsoftware Marketing Planner in der IndukomBereits in der Vergangenheit berichtete ich über den Marketing Planner der doubleSlash Net-Business GmbH. Bisher konnte ich Gerhard Obermann ja noch nicht davon überzeugen, dass wir diese Planungssoftware auch bei der Fiktiven Maschinenbau GmbH einsetzen könnten. Erst in der letzten Woche habe ich wieder einen Artikel über den Marketing Planner gelesen. Zu den Hauptargumenten, wie schnelle Integration, Anpassungsfähigkeit und kurze Einweisungszeit, kann der Obermann einfach nicht nein sagen. Schließlich ist das ja auch in seinem Sinne, dass wir unsere IT-Abteilung und vor allem Kollege Lars Miller nicht ständig einspannen.

Das Zauberwörtchen ist hier eindeutig “webbasiert”. Ohne zusätzliche Installationen kann jederzeit auf die Software zugegriffen werden. Bevor ich aber den Obermann erneut darauf anspreche, werde ich den Marketing Planner einfach mal austesten. Die von doubleSlash bieten dafür eine kostenfreie Demoversion an, die ich 30 Tage testen kann. Tom Double hat sich bereits einen Testaccount angelegt und ist vom Funktionsumfang begeistert. Ich werde den Marketing Planner jetzt auch mal auf die Probe stellen.

Notizzettel mit Stichpunkten zu einem Website-RelaunchMir nichts, dir nichts – mal soeben die Webseite neu- und umgestalten. Wie sich Hendrik Claas und Sonja Kaiser das nur vorstellen? Da gibt es doch so einige Punkte zu beachten. Mein bester Freund und Helfer, der Notizzettel, hat schon so manchen guten Dienst geleistet. Mir sind auch schon ein paar Eckpunkte eingefallen. Aber wie geht man vor? Womit fängt man an und was sollte alles beachtet werden? Mein Notizzettel hält zwar die spontanen Gedanken fest, aber das wahre ist das auch nicht. Dieses Stück Papier ist eigentlich nur eine Ideenwerkstatt, in der alles kreuz und quer aufgeschrieben wird. Jetzt wäre es gut, wenn ich eine Software hätte, mit der sich Projekte von Anfang an planen und organisieren lassen. Kollege Tom Double meinte erst letztens zu mir, dass er da von einem Tool gehört hat, welches sogar als webbasierte Lösung in den Arbeitsalltag integriert werden kann. Vorteilhaft wäre dies ja, weil dann könnte ich die Aspekte eines Website-Relaunch transparent abbilden. Also, ein weiterer Punkt auf meinen Zettel notiert: Tom nach Marketingsoftware fragen. Bis dahin werde ich den Webseite-Relaunch wohl erstmal auf meinem Zettel planen.