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Mit dem Marketing Planner von doubleSlash Marketingorganisationen zentral organisierenSeit Obermann sich den Marketing Planner von doubleSlash genau angeschaut und einige Tage die Community Edition probiert hat, ist jetzt endlich die Entscheidung gefallen. Wir führen in der Fiktive Maschinenbau GmbH den Marketing Planner ein. Obermann hat eingesehen, dass eine solche Marketingsoftware für unsere Arbeit einen wertvollen Nutzen darstellt. Er hat sich für die Software-as-a-Service Variante entschieden und uns erlaubt, den Marketing Planner erst mal für 6 Monate als webbasierte Version zu verwenden und im Unternehmen zu etablieren.

Eines seiner Hauptargumente war vor allem, dass Lars Miller aus der IT entlastet wird, weil man auf die Software zu jeder Zeit, an jedem Ort zugreifen kann. doubleSlash sorgt dafür, dass die SaaS-Variante des Marketing Planner bei uns in der Firma eingerichtet und sogar im Look & Feel der Fiktive Maschinenbau GmbH ausgeliefert wird. Die Software selber wird auch bei doubleSlash gehostet.  Ein weiterer Vorteil ist für Obermann auch, dass er eine direkte Kontrollinstanz für das eingesetzte bzw. geplante Budget hat. Wichtig für uns im Marketing und Vertrieb ist natürlich auch, dass wir unseren anderen Standorten & Filialen Materialien zur Verfügung stellen bzw. unsere Kollegen im Ausland auf zentrale Daten zugreifen können. Der Marketing Planner gewährt uns eine unbegrenzte Benutzeranzahl, so haben auch die anderen Teams in Indien und Co. die Möglichkeit aktiv am Marketinggeschehen teilzuhaben. Langfristig betrachtet ist der Marketing Planner eine erste Komponente für die geplante Collaboration Plattform. Sonja Kaiser, Hendrik Claas, Tom Double und natürlich auch ich freuen uns über diese neue Anschaffung im Marketing & Vertrieb.

Notizzettel mit Stichpunkten zu einem Website-RelaunchMir nichts, dir nichts – mal soeben die Webseite neu- und umgestalten. Wie sich Hendrik Claas und Sonja Kaiser das nur vorstellen? Da gibt es doch so einige Punkte zu beachten. Mein bester Freund und Helfer, der Notizzettel, hat schon so manchen guten Dienst geleistet. Mir sind auch schon ein paar Eckpunkte eingefallen. Aber wie geht man vor? Womit fängt man an und was sollte alles beachtet werden? Mein Notizzettel hält zwar die spontanen Gedanken fest, aber das wahre ist das auch nicht. Dieses Stück Papier ist eigentlich nur eine Ideenwerkstatt, in der alles kreuz und quer aufgeschrieben wird. Jetzt wäre es gut, wenn ich eine Software hätte, mit der sich Projekte von Anfang an planen und organisieren lassen. Kollege Tom Double meinte erst letztens zu mir, dass er da von einem Tool gehört hat, welches sogar als webbasierte Lösung in den Arbeitsalltag integriert werden kann. Vorteilhaft wäre dies ja, weil dann könnte ich die Aspekte eines Website-Relaunch transparent abbilden. Also, ein weiterer Punkt auf meinen Zettel notiert: Tom nach Marketingsoftware fragen. Bis dahin werde ich den Webseite-Relaunch wohl erstmal auf meinem Zettel planen.

Eine gute Marketingplanung wird bei unserer Firmengröße und unserer komplexen Marketingorganisation immer wichtiger.

Immer häufiger benötigen wir im zentralen Marketing einen umfassenden Überblick über die Planungsaktivitäten unserer weltweit verstreuten Niederlassungen.


Unsere bisherigen Bemühungen ein entsprechendes Softwaresystem hierfür zu finden waren leider vergebens. Sehen wir uns im Markt der Softwarehersteller um, so entdecke ich allerhand große und komplizierte Marketingsuiten. Wir wollen mit einer Software zur Marketingplanung aber kein SAP einführen, sondern einfach unsere Planungsvorgaben für das Regionalmarketing monitoren.

Kleinere Marketingtools richten sich entsprechend an kleinere oder mittelständische Firmen. Diese Firmen haben nicht die Komplexität im Marketing und auch nicht das Planungsvolumen wie wir. Entsprechend unpassend sind auch diese Tools für uns.

Wir brauchen also ein kleines, feines und sehr flexibles Softwaretool für die Marketingplanung eines Großunternehmens. Eigentlich keine große Sache – aber schwer zu finden. Ein System in dieser Marktnische ist der Markting Planner der Firma doubleSlash. Dieser scheint den Marketinganforderungen als kleine Lösung für große Unternehmen zu genügen.

Wir sehen es uns mit dieser Demo das System mal genauer an.

Links:

Software für große Marketingabteilungen gibt es wie Sand am Meer. Warum schaffen wir es dann nicht, endlich eine solche Software in unserem Haus einzuführen?

  1. Marketing soll Marketing machen
    Einer der Gründe dürfte sein, dass wir im Marketing Marketing machen sollen und uns nicht mit dem Kauf von Software beschäftigen sollen. Im Marketing kennen wir uns bestens aus. Bei der Softwarebeschaffung fehlt uns häufig das Wissen und wir verstehen häufig die komplizierten Anforderungen der IT nicht richtig.
  2. Mit Excel geht es nochmal
    Traditionell ist das Marketing eher von einem kurzfristigen Denken geprägt. Nicht nur wir denken eher in Kampagnen und haben nicht die Zeit uns mit langfristigen Strategien zu beschäftigen. Das Excel-Sheet erfüllt seine Funktionalität meist – mehr oder weniger noch.
  3. Freude und Spaß gibt es woanders
    IT und Software sind indirekt Ergebnisse einer sehr systematischen Disziplin – der Mathematik. Wir Marketingmenschen sind keine strukturiert denkende Mathematiker, keine systematisch agierende Analytiker. Marketingmenschen empfinden Freude und Spaß eher bei innovativen Ideen, begeisternden Präsentationen und im Verkauf.
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Seit Jahren versuche ich hier in der Firma unser Marketing effizienter und fit für künftige Herausforderungen zu machen. Einige Abläufe möchte ich durch geeignete Software deutlich verbessern. Was fehlt ist eine strategische Entscheidung über die Investition.

Paradebeispiel ist unsere haarsträubende Budgetplanung, über welch ich bereits berichtet hatte. Die Vorteile über mehr Transparenz und einfachere Abläufe hatte ich unserem lispelnden Marketingleiter Herr Claas mehrmals dargestellt. Obwohl er diese nach wie vor versteht und auch für gut befindet, ist immer noch keine Entscheidung über die Einführung einer Software gefallen.

Aufregung im MarketingIn unserer festgefahrenen Situation kann vermutlich nur er mit der Autorität des Marketingleiters eine klare Entscheidung herbeiführen – ein Machtwort muss her.

Steht die Kommunikationskultur im Wege?

Vermutlich haben die vielen Marketingabteilungen hier im Haus nie richtig gelernt Anforderungen und Vorstellungen an eine Marketingsoftware zu formulieren.

Die Vorstellungen, Denkweisen und Wahrnehmungen gehen bei uns traditionell stark auseinander. Die Einen fordern zunächst eher eine kleine, aber feine Lösung welche zunächst die wichtigsten Aufgaben bei der Budgetplanung erleichtert. Andere wiederum fordern eine umfassende, möglichst durchdachte und weitreichende Lösung bei der möglichst alle Abteilungen und Interessen berücksichtigt werden. Die Einen wollen eher den günstigen Schnellschuss, die Anderen das strategische und sehr teure Monstersystem.

Das hat man nun von einer breiten basisdemokratisch verbreiteten Kommunikationskultur im Unternehmen. Keiner Entscheidet, keiner handelt. Stattdessen fordern, reden, abweisen, zuweisen. Meinung gegen Meinung. Verantwortung – ein Fremdwort.

Das Einzige was mir einfällt ist der Appell an ein dringendes Machtwort des Marketingchefs. Denn wir benötigen endlich eine zentrale Software zur besseren Budgetplanung. Oder was fällt Ihnen dazu ein?

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