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	<title>Die Produktmanagerin &#187; Entscheidung</title>
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	<description>Die Produktmanagerin - Aus meinem Geschäftsleben im täglichen Wettlauf um mehr Marktanteile</description>
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		<title>Wir pitchen mit einer Matrix</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Produktmanagerin]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
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		<category><![CDATA[meilenstein]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie haben wir es dann doch noch geschafft 3 Agenturen zu finden, die für unseren Relaunch in die engere Auswahl kommen. Alle drei haben uns in einem persönlichen Gespräch ihre Konzepte vorgestellt. Es war für uns als Auftraggeber sehr interessant, wie wir von unterschiedlichen Personen wahrgenommen werden. Nun steht aber die Entscheidung an, welche Agentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2011/09/matrix.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1773" style="float-left; margin-right: 10px;" title="Entscheidungsmatrix für Agentur-Pitchs" src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2011/09/matrix-150x150.jpg" alt="Matrix mit Prioritätspunkten und Erfüülungsgrad als Entscheidungsgrundlage" width="150" height="150" /></a>Irgendwie haben wir es dann doch noch geschafft 3 Agenturen zu finden, die für unseren Relaunch in die engere Auswahl kommen. Alle drei haben uns in einem persönlichen Gespräch ihre Konzepte vorgestellt. Es war für uns als Auftraggeber sehr interessant, wie wir von unterschiedlichen Personen wahrgenommen werden. Nun steht aber die <a title="Entscheidungsmatrix" href="http://www.produktmanagerin.de/entscheidungshilfe-marketing-softwarelosung/" target="_blank">Entscheidung</a> an, welche Agentur es werden soll. Vor geraumer Zeit hatte ich in meinem Blog die sogenannte <strong>Entscheidungsmatrix</strong> vorgestellt. Mit einer solchen Entscheidungstabelle möchte ich auch diesmal eine passende Auswahl treffen. Basis dieser Matrix wird eine <a title="Wikipedia-Eintrag Nutzwertanalyse" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nutzwertanalyse" target="_blank">Nutzwertanalyse</a> sein, bei der ich verschiedene Kriterien als Entscheidungsgrundlage mit Prioritätspunkten bewerte. Insgesamt waren es zehn <strong>Kriterien</strong>, die für die Vergabe des Auftrags für uns entscheidend sind. Im letzten Schritt haben wir dann diese Kriterien noch mit einem Punktesystem von 1 bis 10 bewertet, wobei 10 den höchsten Erfüllungsgrad bedeutet. Mit dieser Entscheidungsmatrix war es mir nun möglich eine transparente Wahl für die Fiktive Maschinenbau GmbH zu treffen. Dieser <strong>Entscheidungsprozess</strong> ist auch für meine Kollegen nachvollziehbar. Wieder mal einen weiteren <strong>Meilenstein</strong> erreicht: Die passende Agentur ist gefunden. Nun kann es mit der Umsetzung losgehen.</p>
<p><a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2011/09/Gewichtete_Bewertungsmatrix_Agentur.xlsx">Hier</a> können Sie sich die komplette Entscheidungsmatrix herunterladen</p>
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		<title>Dringende Bitte um ein Machtwort des Marketingleiters</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 10:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationskultur]]></category>
		<category><![CDATA[marketingleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren versuche ich hier in der Firma unser Marketing effizienter und fit für künftige Herausforderungen zu machen. Einige Abläufe möchte ich durch geeignete Software deutlich verbessern. Was fehlt ist eine strategische Entscheidung über die Investition. Paradebeispiel ist unsere haarsträubende Budgetplanung, über welch ich bereits berichtet hatte. Die Vorteile über mehr Transparenz und einfachere Abläufe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren versuche ich hier in der Firma unser Marketing effizienter und fit für künftige Herausforderungen zu machen. Einige Abläufe möchte ich durch geeignete Software deutlich verbessern. Was fehlt ist eine strategische Entscheidung über die Investition.</strong></p>
<p>Paradebeispiel ist unsere haarsträubende Budgetplanung, über welch ich bereits <a href="http://www.produktmanagerin.de/stolpern-budgetplanung-marketing">berichtet</a> hatte. Die Vorteile über mehr Transparenz und einfachere Abläufe hatte ich unserem lispelnden <strong>Marketingleiter </strong><a href="http://www.produktmanagerin.de/wer-ich-bin/" target="_blank">Herr Claas</a> mehrmals dargestellt. Obwohl er diese nach wie vor versteht und auch für gut befindet, ist immer noch keine Entscheidung über die Einführung einer Software gefallen.</p>
<p><img class="image_left" title="Aufregung im Marketing, weil niemand entscheiden will" src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2007/09/erzurnt.jpg" alt="Aufregung im Marketing" />In unserer festgefahrenen Situation kann vermutlich nur er mit der Autorität des Marketingleiters eine klare Entscheidung herbeiführen &#8211; ein Machtwort muss her.</p>
<h2>Steht die Kommunikationskultur im Wege?</h2>
<p>Vermutlich haben die vielen Marketingabteilungen hier im Haus nie richtig gelernt Anforderungen und Vorstellungen an eine <strong>Marketingsoftware </strong>zu formulieren.</p>
<p>Die Vorstellungen, Denkweisen und <a href="http://karmamarketing.wordpress.com/2010/03/01/zu-wahr-um-schoen-zu-sein/" target="_blank">Wahrnehmungen</a> gehen bei uns traditionell stark auseinander. Die <strong>Einen </strong>fordern zunächst eher eine kleine, aber feine Lösung welche zunächst die wichtigsten Aufgaben bei der Budgetplanung erleichtert. <strong>Andere</strong> wiederum fordern eine umfassende, möglichst durchdachte und weitreichende Lösung bei der möglichst alle Abteilungen und Interessen berücksichtigt werden. Die Einen wollen eher den günstigen Schnellschuss, die Anderen das strategische und sehr teure Monstersystem.</p>
<p>Das hat man nun von einer breiten basisdemokratisch verbreiteten <strong><a href="http://blogs.system-worx.de/engelhorn/2009/08/12/kommunikationskultur-als-unternehmensstrategie/" target="_blank">Kommunikationskultur</a></strong><strong> </strong>im Unternehmen. Keiner Entscheidet, keiner handelt. Stattdessen fordern, reden, abweisen, zuweisen. Meinung gegen Meinung. Verantwortung &#8211; ein Fremdwort.</p>
<p>Das Einzige was mir einfällt ist der Appell an ein dringendes Machtwort des <strong>Marketingchefs</strong>. Denn wir benötigen endlich eine zentrale Software zur besseren Budgetplanung. Oder was fällt Ihnen dazu ein?</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.produktmanagerin.de/chaos-im-marketing-bei-der-messeorganisation/" target="_blank">Chaos im Marketing</a></li>
<li><a href="http://www.produktmanagerin.de/marketingplanung-so-richtig-kompliziert/" target="_blank">Marketingplanung so richtig kompliziert</a></li>
<li><a href="http://blog.doubleslash.de/software-planungsprozess-marketing/" target="_blank">Der softwaregestützte Planungsprozess im Marketing</a></li>
<li><a href="http://www.doubleslash.de/de/doubleSlash/events/aktivitaetenplanung_im_marketing.html" target="_blank">Webcast Aktivitätenplanung im Marketing</a></li>
</ul>
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