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Heute stelle ich den Pre-Sales Prozess im Produktmanagement vor. Als nächstes folgt dann: “Der generische Prozess des After-Sales”.

Der Ablauf beginnt mit dem Prototyp des Produktes. Ein Pre-Sales Team muss gebildet und Produktspezifikationen untersucht werden. In den nächsten Schritten wird dann das Datenblatt des Produktes ausgearbeitet, die technischen Dokumente mit zusätzlicher Montageanleitung angefertigt und die technischen Produktpräsentationen, sowie Produktunterlagen erstellt.

Ist die technische Dokumentation fertig, muss eine Konkurrenzanaylse durchgeführt werden, um die Alleinstellungsmerkmale des firmeneigenen Produktes herauszukristallisieren zu können. Der dazugehörige Marketing- und Vertriebsplan wird erstellt, Mitarbeiter und die Vertriebsabteilung geschult.

Prozessname: Pre-Sales
Prozessziel: Technische Dokumentation und Argumentation für das Produkt sind vorhanden. Vertriebsschulungen können durchgeführt werden.
Auslösende Ereignisse: Prototyp liegt vor, Trigger durch Produktmanager, Termin erreicht
Schlussereignisse: SOP erreicht
Prozessverantwortlicher: Produktmanager
Diagrammtyp: eEPK als .png
Prozessobjekte: Produkt
Kurzbeschreibung: Der Prozess beschreibt die Tätigkeit aus Sicht eines Produktmanagers vor der eigentlichen Verkaufsphase des Produktes. Zunächst bildet er ein Pre-Sales Team, das alle technischen Fakten rund um das Produkt zusammenträgt. Anschließend werden alle Alleinstellungsmerkmale (USPs) und Argumentationshilfen formuliert. Die Schulung der Vertriebsmitarbeiter bildet den dritten Teil dieses Prozesses.

Der Pre-Sales Prozess

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