Gestern war mal wieder überhaupt nicht mein Tag. Ich wollte im Büro einen wichtigen Business Case fertigstellen, aber die benötigten Unterlagen habe ich zu Hause vergessen und somit musste ich die Fertigstellung auf abends verlegen und dort noch Homeoffice betreiben.
Mediendaten jederzeit verfügbar
Nach einem anstrengenden und sehr nervenaufreibenden Tag schleppte ich mich nach meinem Salsakurs spät Nachts an meinen Heimcomputer. Bei leckerem Ingwerwasser und beruhigender Musik kam ich schnell voran, nur fehlte mir zum Abschluss natürlich wieder ein paar wichtige Bilder. An diese Bilder komme ich nur über den PC im Büro. Da habe ich daran gedacht, das eine Onlineanbindung an eine Downloadplattform für Mediendaten genau das ist, was wir in unserer Firma brauchen. So hätte ich die Möglichkeit gehabt, passende Bilder zu suchen und dirket auf meinen Computer herunter zu laden!
Da “googel” ich doch mal selbst
Bevor ich mich damit wieder an Lars Miller, unseren IT-Spezialisten wende, bin ich einfach selber auf die Suche nach etwas Passendem gegangen. Dabei bin ich auf folgenden Blogpost gestoßen:
“7 Onlinedienste, um Dateien mit Geschäftskollegen auszutauschen”. Diese Dienste bieten eine einfache Lösung, große Dateien online zu verschicken.
Media Space ist ein kleines Wunderwerk und sozusagen ein USB-Stick im Internet. Auf einer solchen Plattform können Mediendaten verwaltet und Nutzungsberechtigten zur Verfügung gestellt werden. Die Nutzung erfolgt über den Webbrowser und unterstützt jegliche Dateiformate. Der Datentransfer ist unabhängig von der Größe und es können mehrere Dateien gleichzeitig hochgeladen werden. Wichtig ist auch, dass das Tool auch in vorhandene Softwarestrukturen eingepasst und von der IT selbst betrieben werden kann. Nicht das unser Herr Miller zu kurz kommt…
Das Tool werde ich mir noch näher anschauen und mal mit Lars und Tom darüber reden, ob das genau das Richtige für uns ist!




25.11.2008 um 11:59
Hallo Frau Slash,
wie immer sehr objektiv
Einfacher wären doch Netzlaufwerke, wie man sie aus dem lokalen Netz kennt, auf die man von überall her zugreifen kann (I-Net vorausgesetzt).
Ich glaube ich spreche mal meinen “Herrn Miller” darauf an.
Grüße
Herr Krämer
26.11.2008 um 12:28
Hallo Hr. Krämer,
was ist I-Net? Lars Miller sagte neulich auf dem Gang irgendwas von “secure eff te pe” auf den wir im Herbst 2009 über smartskarte (oder so ähnlich) zugreifen könnten. Trotz Doktortitel erschliessen sich mir seine Worte erneut nicht.
Ich wollte nur ein paar noch geheime Bilder und Zeichnungen unseres neuen Produkts Graugusskolbens abholen. Wie würden Sie denn sowas machen – objektiv betrachtet?
Grüssle
Ihre Laura