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"Ich werde mich morgen drum kümmern", dass waren die Worte gestern von Frau Schmidt, als wir feststellen mussten, dass ich noch keinen Arbeitsplatz habe. Eigentlich dachte ich ja, dass alle schon auf mich warten und ich sofort mit der Arbeit starten kann. Stattdessen tingle ich im Unternehmen umher, spreche mit diesem, spreche mit jenem und bekomme immer wieder erklärt mit welcher Software ich welche Aufgaben erledigen kann bzw. könnte, sofern ich einen entsprechenden Systemzugang erhalte.

Ich warte noch auf meine Systemzugänge Bisher wusste ich nicht, dass es offensichtlich für die IT-Abteilung so schwierig ist mir meine benötigten Logins einzurichten. Von der IT fragte mich heute morgen ein bärtiger Typ, welche Rechte ich denn für meinen Job benötigen würde. Ich blickte ihn dann fragend an und gab ihm zu verstehen, dass ich weder die IT-Systeme hier kenne noch wie die IT die Rollen und Rechte auf die Mitarbeiter verteilen würde.
 "Ich solle mich an die Personalabteilung wenden", rief er mir noch hektisch hinterher. "Diese hätte ja schon meine Daten und wüsste worauf ich Zugriff haben darf und auf was nicht".

Na prima! Das fängt wirklich gut an. Ich bin hoch motiviert und werde schon in den ersten Tagen ausgebremst, weil die kein Identity Management haben und es nicht hinbekommen mir die Logins bzw. Systemzugänge zu beschaffen. Nichtmal einen Schreibtisch und einen festen Arbeitsplatz habe ich bisher erhalten. Zum Glück habe ich meinen privaten Laptop dabei, sodass ich wenigsten so tun kann als ob ich arbeite.

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