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Die neue Produktmanagerin berichtet aus ihrem LEbenWir begleiten seit April 2007 die fiktive Produktmanagerin Laura Slash vom ersten Tag in ihrer neuen Firma und berichten von ihren täglichen Aufgaben- und Problemstellungen und den täglichen Wettlauf um mehr Marktanteile.
Wir erzählen, wie sie sich in ihrem neuen Job zurechtfindet, wie sie mit ihren Kollegen zurechtkommt und was sie mit ihren Geschäftspartnern aus der ganzen Welt erlebt.

Sie ist in einem großen mittelständischen Unternehmen in leitender Position eingestellt. Als Produktmanagerin ist sie zuständig für das Kunden- und Produktmanagement und vor allem für die zielgerichtete Vermarktung neuer Erfindungen aus Forschung und Produktion.

Sie wird eine Menge Problemstellungen haben, für die es meistens eine Softwarelösung gibt.
Sehr häufig wird die von uns: doubleSlash sein.  Sie dürfen gespannt sein. Es lohnt sich mitzulesen!

13 Antworten zu “ Die Geschichte der Produktmanagerin ”

  1. thuhn Says:

    Hallo!

    Vielen Dank für die Eintragung in “The OpenID Directory“, welche wir hiermit gerne bestätigen.

    “Keep up the good work!”

    Thomas Huhn

  2. Ortessa Says:

    hey, eine witzige Vermarktungsidee. Viel Erfolg, ich lese mit.

  3. Tjole25 Says:

    oh und jetzt auch noch einen Mini, das müsste doch die Kerle begeistern…

  4. Peter Skolawik Says:

    Die Telefonrechnung der guten Dame möchte ich nicht bezahlen müssen. Gratulation auch zu der Kreativleistung.

  5. doubleSlash Says:

    Hallo,

    sie hat eine HSDPA-Flatrate zum Nulltarif. Danke sehr für das Kompliment. Freut mich wenn der Blog einige Leser hat und die Idee ankommt.

    Gruss
    Oliver

  6. Frank Bremer Says:

    Sehr geehrte Laura Slash,
    ich nehme mir die Freiheit eines Kommentars, zumal wir in gewisser Weise nicht nur der gleichen Spezies angehören, sondern sogar zeitlich nahe beieinander geschaffen wurden. Wie sagt der Zukunftsforscher bei so einer Gelegenheit: Ab zwei Parallelereignissen beginnt der Trend.
    Was mich interessieren würde, ist Folgendes: Haben Sie, als virtuelle Person manchmal auch das Gefühl, das ihre Geschicke stärker als bei realen Personen von anderen gelenkt werden?
    Ich als ebenso virtuelle Person habe es ja bislang noch nicht zu einer farbigen Voll – 3D – Repräsentation gebracht (eine Stimme sagte mir dazu, dass man als Silhouette der Phantasie der Zielgruppe mehr Freiheiten ließe. Ich selber habe jedoch stark Budget – Restriktionen im Verdacht).
    Ich darf Ihnen jedenfalls zu Ihrer gelungenen Avatarisierung gratulieren und würde mich über einen weiteren Gedankenaustausch freuen.
    Frank Bremer, IT – Leiter Panta Rhei

  7. Anonymous Says:

    Hallo, hat Laura Slash eigentlich schon einen XING Account um
    Business Kontakte zu knüpfen?

  8. Oliver// Says:

    hatte sie, wurde gelöscht.
    Richtigerweise werden solche virtuellen Identitäten und Personen dort nicht geduldet.
    Laura ist halt eine nette Idee bei der inzwischen sehr viele bedauern, dass sie nicht real ist.
    Zumindest als große Standfigur wird sie aber bald unseren Messestand zieren ;-)

  9. Jörg Haupt Says:

    Eine wirklich toll gemachte Kampagne, der wir deshalb sogar einen Artikel in unserem Blog gewidmet haben.

  10. Tom Double Says:

    Good Evening Mr. Haupt,

    danke sehr für die positive Kritik.
    Fr. Slash und ich bewunderen ebenso die nette Idee unserer Schöpfer.
    Vor allem im Hinblick auf die witzigen Soap-artigen Stories, welche in den nächsten Wochen folgen werden.

    Grüsse vom Bodensee
    Tom Double

  11. Andreas Rudolph Says:

    Hallo Leute von Doubleslash,

    mir hat Euer Thema sehr gut gefallen. Auch ich habe Ihr bei mir einen Betrag gewidmet. Insbesondere hatte ich vor einiger Zeit zum Thema “Persona” gebloggt. Ich finde, daß Laura ein perfektes Bespiel für den Persona-Ansatz ist. Ich habe deshalb Laura aus dieser Sicht analysiert. Hier der Link: http://www.produkt-manager.net/2009/personas-im-produktmanagement/.

    Macht weiter so.

  12. Laura Slash Says:

    ein männliches Pendant zur weiblichen Produktmanagerin – sehr interessant. Um ehrlich zu sein, auch bei konzentriertem Durchlesen habe habe ich nicht umfänglich die Bedeutung des Begriffs Persona durchdrungen. Aus dem (IT-technischen) Identity Management kennen wir das in Form von konkreten situativen Rollen welche eine digitale Identität einnehmen kann. Ist das damit gemeint?

  13. Andreas Rudolph Says:

    Hi Laura,

    und dazu noch echt…

    Danke für den Kommentar. Bei Personas handelt es sich um eine Art idealisierter Rollenbeschreibung für verschiedene Personen (d.h. nicht eine Person, die verschiedene Rollen einnimmt, wie Dir wohl vorschwebt).

    In einer Einkaufsanwendung hat man vielleicht den Purchaser, den Purchasing Manager, und den Controller. Man beschreibt diese drei Rollen in Personas, und hangelt sich im gesamten Entwicklungsprozess daran lang.

    Unter dem Controller z.B. sammelt man so alle Infos, die sich um den Controller drehen, und entwickelt die Software zu diesem Idealbild des Controllers. Gleichzeitig mit der Entwicklung kann man schon das Marketingmaterial beginnen, da man ja schon viel über den Controller, und seine Anforderungen kennt, noch bevor man überhaupt Software gesehen hat.

    Wenn Du Fragen, oder Kommentare hast, kannst Du mir auch gerne einen Kommentar im Artikel hinterlassen. Ich bekomme dann eine Nachricht…., und lass Dich nicht mehr so lange warten.

    Alles Gute
    Andreas

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