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Das letzte Mal habe ich Euch den generischen Prozess des Produktmanagements gezeigt. Heute werde ich Euch einen Ausschnitt daraus vorstellen. Den generischen Prozess der Zielmarktanalyse.

Das Ganze wird in ein Prozessziel, in auslösende Ereignis und Schlussereignis aufgeteilt. Zudem wird ein Verantwortlicher definiert. In der Tabelle befindet sich auch eine Kurzbeschreibung des Prozesses. In den nächsten Tagen folgen weitere detaillierte Beschreibungen des generischen Prozesses des Produktmanagement. Als nächstes folgt: “Das generische Prozessmodell zur Innovationsfindung”.

Prozessname: Zielmarktanalyse durchführen
Prozessziel: Markt beobachten und Veränderungen (veränderte Rahmenbedingungen) identifizieren. Beurteilung der relevanten Marktdaten und Konsequenzen für die Produktpalette entwickeln.
Auslösende Ereignisse: Marktveränderung aufgetreten, Produkt im Markt positioniert, Periode abgelaufen, Produktpotfolio muss überarbeitet werden.
Schlussereignisse: Kein Handlungsspielraum, Anpassung der Produktpalette erforderlich, Innovationspotential erkannt
Prozessverantwortlicher: Produktmanager
Diagrammtyp: eEPK als .png
Prozessobjekte: Marktanalyse
Kurzbeschreibung: Der Product Manager beobachtet den Markt und identifiziert die relevanten Marktparameter. Anschließend untersucht er, inwiefern sich daraus ein Handlungsspielraum ergibt. In die Untersuchung fließt verfügbares Feedback, eine Mitbewerberanalyse und die Analyse allgemeiner Rahmenbedingungen ein.

Prozessmodell der Zielmarktanalyse

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