Wir in der Marketingabteilungen kämpfen bei jedem Produktlaunch mit der gleichen Herausforderung. Immer und immer wieder müssen wir Produktinformationen in den Märkten verteilen.
Problem dabei ist, dass bestimmte Märkte einige Unterlagen deutlich früher verfügbar haben müssen als andere. Z.B. braucht der amerikanische Markt wesentliche Verkaufsargumente viel früher als die europäischen Märkte. Und wenn neue Produktinformationen für Europa verteilt werden müssen, dann auf den Stichtag genau in alle Länder. Dies zeitlich eintutakten ist für unser Marketing immer noch eine große Herausforderung.
Leider kommt es immer noch sehr häufig vor, dass Flyer, Fighting-Guides und Produktbroschüren mit unterschiedlichen Versionen in den Märkten kursieren. Häufig werden so im Verkauf total veraltete Informationen an Endkunden weitergegeben.
Nun habe ich neulich auf diesem Blog einen Bericht über ein System gelesen, das für solche Zwecke dienlich sein kann. Dabei dreht es sich um eine Software, um gezielt solche Marktinginformationen wie wir sie haben zu verteilen. Hier ist ein Video, das die Funktion dieses Systems demonstriert. Schaut es euch an, da werde ich und meine Lieblingskollegin Laura zitiert.
Ich lese viele interessante Artikel und Blogs im Internet. Erst neulich habe ich einen spannenden Post zum Thema “Wie sich Web 2.0 verwöhnte Kunden emanzipieren und identifizieren” auf dem Corporate Blog von doubleSlash Net-Business GmbH in Friedrichshafen gelesen.
Heute schon kommentiert?
Aktuell herrscht sozusagen eine Aufmerksamkeitsökonomie in den Köpfen der User. Jeder möchte seine Meinung kund tun und agiert aktiv im Internet. Es gibt immer noch mehr Blogs auf denen aktuelle Themen heiß diskutiert werden und die unterschiedlichsten Communities, bei denen sich die User bereitwillig anmelden und beteiligen.
Viele bedenken nicht die Risiken die damit verbunden sind. Schnell verliert man den Überblick und hinterlässt viel zu viele private Daten von sich im Netz. Es gibt Menschen, die werden gefeuert oder bekommen keinen Job aufgrund skurriler Bilder auf Benutzerprofilen.
Das Mitmach-Web = Der Meinungsbildner
Ich habe Gefallen daran, dass die Kunden so bereitwillig Informationen von sich preisgeben und im Web ihre Meinung publizieren, zumal wir als Produktmanager und die Marketers davon profitieren können.
Durch strategische Vorgehensweise können Meinung gezielt gebildet werden. Dazu gibt es verschiedene Wege und Mittel. Das erstreckt sich von Brand Communities über Brand Blogging bis hin zu Viralem Marketing.
Ich werde mich mal mit Hendrik zusammen setzen und mit ihm über das Thema Corporate Blog sprechen. Vielleicht mischt die Fiktive Maschinenbau GmbH auch bald in der Bloggosphäre mit!

Ich habe mich gestern lang mit unserem IT-Chef, Herrn Lars Miller unterhalten. Wir kamen auf das Thema Identität und Identity Management zu sprechen, weil das unter anderem ein großes Problem bei uns ist. Und soweit ich das beurteilen kann in anderen Unternehmen auch!
Mein bester Freund – das Internet
In letzter Zeit höre und lese ich des öfteren, dass immer mehr Menschen dem Internet verfallen sind und sogar süchtig werden. Das betrifft die Jugendlichen “Gamer” sowie auch die Top Manager, die sich stets auf dem Laufenden halten wollen. Doch vergisst man als User oft, dass man Spuren im World Wide Web hinterlässt, die vermutlich nie mehr zu löschen sind. Außerdem verliert man leicht den Überblick über seine zahlreichen Accounts.
Das ist ein Pflichtfeld
Das Internet wird beherrscht von zahlreichen Communities und Webblogs. Bei den meisten Plattformen muss man sich anmelden und private Daten von sich preisgeben, wie das Geburtsdatum oder die Post und E-Mail Adresse. Doch nicht nur im Internet, sondern auch im Geschäftsleben muss man sich mit vielen Login-Namen und Passwörtern herumschlagen.
Als ich in der Fiktiven Maschinenbau GmbH angefangen habe zu arbeiten, hat es Tage gedauert bis ich die vollen Zugangsberechtigungen hatte, die ich täglich benötige. Ich dachte damals, dass das womöglich nur bei mir der Fall war, aber es stellte sich heraus, dass dies Gang und Gebe war. Meinen Arbeitskollegen erging es genau so und Tom Double musste sich zu Anfang auch andersweitig beschäftigen, als mit seinem Comupter.
Nicht der Zeit hinterher sein
Ich habe mich nun schlau gemacht und zusammen mit Lars Miller möchte ich versuchen, ein Identity Management hier in der Firma einzuführen. Schließlich dürfen wir der Zeit nicht hinterher sein, wenn wir ganz vorne mitspielen wollen und erfolgreich sein möchten.
Es gibt viele Lösungen auf dem Markt, ein sehr gutes Identity & Access Management finden Sie hier!
Eigentlich teilen Tom und ich uns die Aufgaben des Produktmanagements, aber meine To Do Liste wird trotzdem nicht weniger!
Das Produkt lebt
In nächster Zeit werde ich mich intensiv mit dem Thema Produktdokumentation beschäftigen. Viele Daten die zu einem Produkt gehören, gehen bei uns hier verloren und wären wichtig für die Entwicklung neuer Teile, z.B. sollten wir unbedingt Produktlebensakten einführen. Eine klare und strukturierte Auflistung von Daten würden uns bei weiteren Innovationen Zeit ersparen. Vor allem wiederholen sich die meisten Prozesse im Innovationsmanagement.
Genauso muss ich weiterhin interne Projekte weiter planen. Die Probleme der Firma wie z.B. kein Identity & Access Management (IAM) System, müssen verbessert werden. Das muss alles in die Wege geleitet werden und mit der IT abgestimmt werden. Hier muss endlich jemand die Zügel in die Hände nehmen, sonst ändert sich nie etwas und unsere Ziele können nicht erreicht werden.
Ein guter Anfang
Zumindest hat es sich im Unternehmen endlich durchgesetzt, dass wir ein Enterprise Resource Planing-System (ERP) einführen. Das sollte uns auf den richtigen Weg bringen, denn es ist ein Muss, den Überblick über den Verwendungszweck und Einsatz seiner Ressourcen im Unternehmen jederzeit Bescheid zu wissen. Sonst lässt sich nicht vernünftig kalkulieren und planen für die Zukunft.
In ein paar Wochen wird die Software integriert sein und wir haben endlich unsere Materialwirtschaft das Personal, die Produktion, das Controlling usw. voll im Griff!
Die vielen Probleme, die wir in der Firma haben, sind leider immer noch nicht vollends gelöst. Ich habe mir damals einen Notizzettel gemacht mit den Problemen, die die Firma hat und mir Tools notiert, die sehr nützlich für uns wären. Ich habe ihn wieder gefunden und ein großes Minus von uns ist das Daten- und Adressmanagement.

Ich habe damals eine gute Softwarelösung entdeckt. Die Firma doubleSlash bietet hervorragende Konzepte, aber ich werde erst noch einige Diskussionen mit meinem Chef führen müssen, bis wir vernünftige Softwarelösungen bei uns einführen können.
Es geht bergauf
Jetzt ist erstmal ein anderes Wunder geschehen. Bei meinem Start in der Firma hatte ich auch schon das Login-Problem, wie es Tom Double nun hat, nur hat es bei mir ewig gedauert, bis unsere ITler das hinbekommen haben und im Laufe der Zeit sind mir noch oft Zugriffsverweigerungen unter gekommen. Doch nun gab es schon einige Lichtblicke hier in unserer Fiktiven Maschinenbau GmbH. Unser Neublogger Tom Double kann sich erfolgreich in unser System einloggen und hat Zugriff auf alle für ihn wichtigen Daten. Ich bin gespannt, was er von unserem miserablen Adressmanagement hält, wenn er sich damit mal beschäftigt hat. Allerdings habe ich neulich erst gehört, dass hundsmiserable Adressbestände wohl zum Produktmanagement dazugehören wie Fix zu Foxy. Damit darf sich ja zum Glück ab jetzt Tom herumschlagen.
Ein paar Tage sind vergangen und das schräg gegenüber liegende Büro von Tom Double ist langsam vollends eingerichtet. Das organisieren eines vernünftigen Schreibtisches und eines Stuhles war bei ihm erfreulicherweise nicht ganz so das Problem wie bei meinem Einstieg in die Firma.
Das ganze Login-Spiel noch einmal von vorne
Doch mit dem alten Problem hätte ich rechnen müssen. Technisch haben wir das Büro bestens ausgestattet, aber was nützen tolle und moderne Gerätschaften, wenn man sich in die Unternehemssoftware nicht einloggen kann, bzw. an die Daten herankommt, die man benötigt.
Ich habe in meinem Schreibtisch gewühlt und meinen alten Notizzettel gefunden. Den hatte ich zeitweise vor lauter Pneumatikschieber und dessen Einführung völlig vergessen. Damals habe ich mir laufend Probleme aufgeschrieben, die die Firma hat. Als erstes Problem habe ich mir das Identity & Access Management (IAM) notiert.
Ich hatte damals auch schon das Problem, dass ich keine Zugriffsberechtigung für viele Programme und Datenbanken hatte. Nach Tagen konnte ich mich generell erst an meinem Computer anmelden. Deshalb habe ich einige damit verbracht, irgendwo mit meinem Laptop zu sitzen und Däumchen zu drehen.
Der Herr aus der IT muss her
Wieder einmal habe ich wichtige Zeit damit verschwendet, in unserem Bürogebäude Lars Miller zu suchen, unsere IT-Chefle. Er ist immer unterwegs und verkabelt irgendetwas. Da er immer etwas verwirrt wirk, vergisst er des öfteren sein Handy, und so darf man sich zu Fuss auf die Suche nach ihm begeben, da der gute Herr aus der IT nicht erreichbar ist.
Zur Mittagszeit hatte ich dann Glück und habe ihn zufällig in der Kantine erwischt. In Kurzform habe ich ihm das altbekannte Problem geschildet und er meinte: “Na Frau Slash, jetzt machen Sie sich mal keine Gedanken. In nächster Zeit wird sich das Problem schon regeln!” Und schon war er auch wieder um die Ecke. Am Nachmittag sendete ich ihm noch einen Link, welcher für die Lösung dieses ständigen Loginproblems sorgen könnte. Dann hoffe ich mal, dass der sympathische Tom so schnell wie möglich seine Zugangsdaten bekommt.
Letzte Woche musste ich für einen Kollegen Urlaubsvertretung machen. Man kommt einfach um diese Sache nicht herum und ich bin froh wenn ich nicht oft einspringen muss.
Abgesehen davon, dass es passieren kann, dass man wahnsinnig viel Arbeit aufgehalst bekommt, muss man sich auch oft mit lästigen Telefonanrufen herumschlagen. Mich hat natürlich beides getroffen.
Altbekannte Probleme
Zum Beispiel hätte ich ein Angebot schreiben sollen. Generell ist das nicht schwierig, aber ich hatte wieder das altbekannte Problem, dass ich kaum an Informationen, die ich für das Angebot gebraucht hätte, heran gekommen bin.
Zufällig hatte ein Kollege von meinen Schwierigkeiten gehört und er gab mir einige Tipps, welche Informationen ich wo finden würde. Weitergebracht hat mich dass dann nur ein Stück weit, da ich für einige vertraute Informationen natürlich wieder keine Zugriffsberechtigungen hatte. Das Angebot ist immer noch nicht raus und der Kunde natürlich am Toben. Ich hoffe es ändert sich hier in der Firma bald einiges und das grundlegend!
Kommunizieren über das Telefon
Eine weitere Geschichte waren die umgeleitenden Telefongespräche auf meinen Apparat, mit denen ich mich herumplagen musste. Nicht nur mit einer verwirrten älteren Dame hatte ich es zu tun, bei der sich später herausgestellt hatte, dass sie die Mutter meines Arbeitskolleges war, sondern auch ein Herr Chung aus China hatte mehrmals angerufen, den ich leider wegen des starken Dialektes kaum verstanden habe.
Ich bin gespannt wie es wird, wenn ich das erste Mal mit Indien telefonieren muss. Auf jeden Fall muss ich an die Zeitverschiebung denken!
Ich war heute zum ersten Mal in der Kantine beim Essen. Ich habe das so lange wie möglich hinaus gezögert. Frau Schmidt, die Personalleiterin, hatte mich nämlich schon an meinem ersten Tag über die rege Phantasie unseres Kantinenkochs gewarnt. Vorsichtshalber bin ich auf Nummer Sicher gegangen und habe das gewählt, nachdem alle vor mir gegriffen haben: "Wirsingknödel mit Scharlottenbutter und Reibkäse". Beim ersten Bissen fragte ich mich, wie die Firmenkantinen es schaffen ein derartig identisch nach NICHTS schmeckende Essen anzubieten.
Die üblichen Schwierigkeiten
Da es in der Kantine verständlicherweise sehr ruhig war, nutzte ich die Zeit um mir nebenher ein paar Notizen bezüglich Verbesserungsvorschläge für die Firma zu machen.
Was ein "Muss" ist, ist wohl das sogenannte Identity Management. Da sollten sich einige Abläufe deutlich verbessern. So ein drunter und drüber, wie an meinen ersten Tagen in der Firma ist eine Zumutung. Keine Logindaten, keine Zugriffsrechte. Ich bin mir sicher, da werden noch so einige Probleme auf mich zukommen, da ich längst noch nicht alle Zugriffsrechte habe die ich benötige!
Kommunikation
So langsam lebe und arbeite ich mich in die Firma ein. ProduktmanagerIN zu sein ist nicht gerade der einfachste Job. Die vielen Gespräche mit den verschiedenen Personen, zeitliche Abstimmungen, Organisation und Koordination…einfach sehr viel Kommunikation.
Letzte Woche habe ich schon mal mit ‘Karle’ Karl Zimmermann, dem Produktionsleiter über die Schwierigkeiten in der Firma gesprochen. Er hat sich u.A. über das mangelhafte Feedback beschwert, dass er beispielsweise über Kundenreklamationen erhält. So kann er seine Konstruktions- und Produktionsabläufe nicht so optimieren wie er das gerne hätte. Und nicht zuletzt, die interne Kommunikation lässt schwer zu wünschen übrig, da muss ich schauen, was ich da besser machen kann.
Über die Feiertage konnte ich ein wenig recherchieren, warum für viele Firmen der Eintritt eines Mitarbeiters eine echte logistische Herausforderung ist.
Auch ich habe kurz vor Ostern zwar einen Arbeitsplatz mit einem Rechner erhalten, auf die internen Softwaresysteme kann ich aber immer noch nicht zugreifen.
Im Internet habe ich ein Wiki gefunden, welches diese Aufgabenstellung unter der Überschrift "Identity and Access Management (IAM)" ganz treffend beschreibt.
Längliche Liste mit Logindaten
Als heute wieder einer von der IT-Abteilung auftauchte -er stellte sich als Lars Miller vor- überreichte er mir eine etwas längliche Liste mit Logindaten.
Er zuckte mit den Schultern und erwähnte in entschuldigendem Ton:
"Tut mir leid Frau Slash, wir haben so viele Systeme und Sie müssen sich leider überall separat anmelden. Da ich auch nicht genau weiss, welche Systeme und Funktionen Sie benötigen, habe ich Ihnen einfach mal auf jedem System einen Account eingerichtet. Die Administration Ist zwar sehr zeitaufwändig, aber sicher ist sicher."
"Ist ja sehr komfortabel, für jedes System einen extra Login zu verwalten", dachte ich laut. "Eigentlich habe ich besseres zu tun als mich hundert mal an Softwaresysteme zu authentifizieren", sagte ich.
Der IT´ler griff sich kurz in seine Kinnbehaarung, die irgendwie so aussah als ob sie sich gleich vom Kinn ablösen würde. Er überlegte und meinte: "Ja, das ist blöde. Aber was soll ich machen?".
"Es ist ja nicht mein Thema", antwortete ich, "aber ich habe über Ostern über Identity and Access Management (IAM) gelesen. Das löst solche Loginprobleme".
"Aha", nickte er bevor wieder sein mobiles Firmentelefon klingelte und er -wie immer- schnell verschwand. "Das ERP-System steht, da muss ich kurz runter", rief er mir noch zu.
Was über IAM gelernt
Immerhin habe ich etwas über den Begriff Identity Management gelernt und in dem IAM-Wiki die genaue Definition wie folgt gelesen:
Ich bin echt gespannt wann ich endlich mal anfangen kann zu arbeiten.
Um nicht wieder den ganzen Tag auf dem Boden zu sitzen, überlegte ich ob ich nicht meinen Klappschreibtisch von Zuhause mitbringen soll. Da mein Kleinwagen nicht für derartige Transporte gebaut ist, habe ich es dann doch gelassen.
Gott sei Dank, muss ich sagen. Denn heute habe ich tatsächlich einen eigenen Schreibtisch erhalten. "Ich solle vorsichtig sein. Das Tischbein würde nicht mehr richtig sitzen", sagte ein junger Mann zu mir. Ich erfuhr, dass er Auszubildender im zweiten Lehrjahr ist und seit Tagen ausrangierte Möbel im Unternehmen auf Vordermann bringt. "Ich solle mich bei ihm melden, wenn der Tisch zusammenkrachen würde."
Als leitende Angestellte hatte ich eigentlich erwartet, dass ich am ersten Arbeitstag in die Firma komme und alles ist vorbereitet. Vor allem da ich gestern von manchen meiner Kollegen wie ein Popstar begrüßt worden bin.
Den Knopf soll ich drücken
Immerhin hatte ich jetzt schon einen Stuhl und einen Stapel voll Produktflyer auf dem wackeligen Schreibtisch liegen. Genug Lesematerial also, um die Wartezeit auf den Arbeitsplatzrechner zu überbrücken.
Als ich dann die Verkaufsargumente von Pneumatikschiebern in- und auswendig konnte, griff ich kurz vor Feierabend zum Telefon und rief mal jemanden von der IT an. "Ich würde gerne Arbeiten. Mit einem Rechner an meinem Platz.", sagte ich erstaunt darüber, dass nach 18:00 Uhr überhaupt jemand ans Telefon geht. "Ich bin gerade auf dem Weg zu Ihnen", meinte eine schnaufende Stimme. "Ich habe es den ganzen Tag nicht geschafft", meinte dann der gleiche bärtige Typ der mich tags zuvor schon übel versetzt hatte.
Dieses Mal war er aber sehr freundlich, stöpselte die Kabel in irgendwelche Kanäle und stellt mir den Monitor auf den Tisch. Plötzlich bimmelte sein Telefon. "Oh, da muss er dringend helfen", hastete er mir zu. "Ich solle den türkisen Einschaltknopf rechts unten am Gehäuse drücken", keuchte er mir noch zu und verschwand schnell beschleunigend im Labyrinth der Stellwände.
Bekannte Situation von gestern, dachte ich. Doch immerhin habe ich am dritten Tag einen Arbeitsplatz bekommen. Mal sehen was passiert, wenn ich den Knopf drücke. Das hebe ich mir aber für morgen auf…


