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	<title>Die Produktmanagerin &#187; Produktlifecycle</title>
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	<description>Die Produktmanagerin - Aus meinem Geschäftsleben im täglichen Wettlauf um mehr Marktanteile</description>
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		<title>Die Verputzmaschine für effizientes Marketing</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktlifecycle]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Heimwerker weiß, dass sich mit dem richtigen Werkzeug fast jede Aufgabe erledigen lässt. Zwar lässt sich auch mit der Kelle eine Wand verputzen, doch gehört viel Geschick und Erfahrung dazu, um den Putz wirklich plan, sauber und gut aussehend aufzutragen. 
 Viel schneller, sauberer und hochwertiger geht es mit einer geeigneten Verputzmaschine. Das richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder Heimwerker weiß, dass sich mit dem richtigen Werkzeug fast jede Aufgabe erledigen lässt. Zwar lässt sich auch mit der Kelle eine Wand verputzen, doch gehört viel Geschick und Erfahrung dazu, um den Putz wirklich plan, sauber und gut aussehend aufzutragen. </strong></p>
<p><img class="image_left" title="Werkzeug für effektives Verputzen bzw. Marketing" src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2009/10/diemarketingmaschine.jpg" alt="Effektives Werkzeug für Marketing" /> Viel schneller, sauberer und hochwertiger geht es mit einer geeigneten <strong>Verputzmaschine</strong>. Das richtige Werkzeug erleichtert die Arbeit ganz erheblich, spart Zeit und somit Geld.</p>
<p>Wie wichtig das richtige Werkzeug ist erleben wir fast tagtäglich im  Büro. Prinzipiell lässt sich fast Alles mit <strong>Excel</strong>, <strong>Word</strong> und <strong>Telefon</strong> erledigen. Doch wie beim Heimwerkeln stellt sich die Frage, ob diese  Werkzeuge für alle Fälle die effektivsten und besten sind?</p>
<p>Bis zu einem bestimmten Grad ist z.B. das <strong><a href="http://pm-blog.com/2008/10/06/marketing-fur-projektmanagerinnen/">Projekt</a>- oder  <a href="http://www.produktmanagerin.de/e-mail-kampagnen-und-sonstige-probleme/">Kampagnenmanagement</a></strong> auch mit Excel gut zu erledigen. Doch spätestens  wenn mehrere international verstreute Organisationseinheiten an  <strong>Planungs- oder Abstimmungsprozessen</strong> beteiligt sind, zeigen sich die  Schwächen. Gefordert sind speziellere Werkzeuge, welche alle Beteiligten  schnell und effizient miteinander kommunizieren lassen &#8211; vor allem im  sehr kommunikationsintensiven <strong>Marketing</strong>.</p>
<p>Gerade dort lassen sich mit einem fachlich angepassten <a href="http://www.doubleslash.de/de/produkte/marketingcockpit/modul_marketing-calendar.html"><strong> Spezialwerkzeug</strong></a> noch erhebliche Kosten einsparen. Dies liegt zum Einen daran, dass größtenteils immer noch mit der Hand verputzt wird und zum Anderen der Kommunikationsaufwand kontinuierlich weiter steigt.<br />
Das schöne daran ist, dass sich mögliche Effizienzpotentiale durch besser geeignete Software <strong>mit Excel</strong> berechnen lassen.</p>
<p><a href="http://www.doubleslash.de/de/geschaeftsfelder/marketingmanagement/">Beratung- und Softwarelösungen für Enterprise Markting Management</a>.</p>
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		<title>Wie sich Produktinformationen geordnet verteilen lassen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Double</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktlifecycle]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[MediaSpace]]></category>
		<category><![CDATA[Produktinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir in der Marketingabteilungen kämpfen bei jedem Produktlaunch mit der gleichen Herausforderung. Immer und immer wieder müssen wir Produktinformationen in den Märkten verteilen.

Problem dabei ist, dass bestimmte Märkte einige Unterlagen deutlich früher verfügbar haben müssen als andere.  Z.B. braucht der amerikanische Markt wesentliche Verkaufsargumente viel früher als die europäischen Märkte. Und wenn neue Produktinformationen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir in der Marketingabteilungen kämpfen bei jedem Produktlaunch mit der gleichen Herausforderung. Immer und immer wieder müssen wir Produktinformationen in den Märkten verteilen.<br />
</strong></p>
<p>Problem dabei ist, dass bestimmte Märkte einige Unterlagen deutlich früher verfügbar haben müssen als andere.  Z.B. braucht der amerikanische Markt wesentliche Verkaufsargumente viel früher als die europäischen Märkte. Und wenn neue Produktinformationen für Europa verteilt werden müssen, dann auf den Stichtag genau in alle Länder. Dies zeitlich eintutakten ist für unser Marketing immer noch eine große Herausforderung.</p>
<p>Leider kommt es immer noch sehr häufig vor, dass <strong>Flyer</strong>, <strong>Fighting-Guides</strong> und <strong>Produktbroschüren </strong>mit unterschiedlichen Versionen in den Märkten kursieren. Häufig werden so im Verkauf total veraltete Informationen an Endkunden weitergegeben.</p>
<p>Nun habe ich neulich auf <a href="http://www.ceo-wissen.de/" target="_blank">diesem </a><a href="http://www.ormus.info/archives/P2.html" target="_blank">Blog </a>einen Bericht über ein System gelesen, das für solche Zwecke dienlich sein kann. Dabei dreht es sich um eine Software, um gezielt solche <strong>Marktinginformationen </strong>wie wir sie haben zu verteilen. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AMqoxZ2aVFE" target="_blank">Hier ist</a> ein Video, das die Funktion <a href="http://www.doubleslash.de/de/produkte/marketingcockpit/modul_media-space.html" target="_blank">dieses Systems</a> demonstriert. Schaut es euch an, da werde ich und meine Lieblingskollegin Laura zitiert.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="605" height="491" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AMqoxZ2aVFE&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="605" height="491" src="http://www.youtube.com/v/AMqoxZ2aVFE&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Jetzt auch noch Protokolle schreiben</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/jetzt-auch-noch-protokolle-schreiben/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 06:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Produktmanagerin]]></category>
		<category><![CDATA[Produktlifecycle]]></category>
		<category><![CDATA[Orga Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatten wir unseren ersten Tag auf der Messe. Es ging natürlich alles drunter und drüber. Wir hatten ja noch vor der Hinreise nach Spanien Ärger mit dem Messestand und mit dem Zoll. Doch glücklicherweise haben wir alles geregelt bekommen und wir sind sicher mit dem pneumatischen Graugusskolben in Spanien und auf dem Messegelände angekommen.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="FLOAT: right; MARGIN-LEFt: 10px" title="Messen sind immer sehr anstrengend" src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2009/01/messe.jpg" alt="Messen sind immer sehr anstrengend" />Heute hatten wir unseren ersten Tag auf der <a href="http://www.produktmanagerin.de/e-mail-aktionen-kampagnen-staerke/" target="_blank">Messe</a>. Es ging natürlich alles drunter und drüber. Wir hatten ja noch vor der Hinreise nach Spanien Ärger mit dem <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3267" target="_blank">Messestand</a> und mit dem<strong> Zoll</strong>. Doch glücklicherweise haben wir alles geregelt bekommen und wir sind sicher mit dem pneumatischen Graugusskolben in Spanien und auf dem Messegelände angekommen.</p>
<h2>Das Messevideo Problem</h2>
<p>Da sich der<strong> spanische Ministerpräsident </strong>für die Messe angekündigt hat, haben wir uns überlegt ein <a href="http://www.doubleslash.de/de/produkte/marketingcockpit/showcase_media-space_01.pdf" target="_blank">Messevideo</a> zu beauftragen. Die ganze Sache war natürlich sehr <strong>kurzfristig </strong>und wir saßen regelrecht auf heißen Kohlen und warteten sehnsüchtig darauf, dass wir das Video endlich in den Händen halten können. Heute morgen haben wir es dann erhalten, aber das nächste <strong>Problem </strong>hatte sich gleich angekündigt!</p>
<p>Unsere Agentur hat das Video in einem <strong>komischen Format</strong> gespeichert, dass wir auf unserem Laptop <strong>nicht abspielen</strong> konnten. Ich musste ungefähr fünfmal mit unserem ITler Lars telefonieren, bis wir es hinbekommen haben, es in ein anderes <strong>Format umzuwandeln </strong>und <strong>abzuspielen</strong>.</p>
<p>Ich sage ja schon lange, dass wir eine <a href="http://www.doubleslash.de/de/produkte/marketingcockpit/datenblatt_media-space.pdf" target="_blank">professionelle Lösung</a> für solche Probleme &#8211; die es bei uns ständig gibt &#8211; brauchen.</p>
<h2>Protokolle schreiben</h2>
<p>Unser Chef hat uns aufgetragen, ihm täglich den <strong>Stand der Dinge</strong> zu <strong>protokollieren</strong>. Da er natürlich <strong>Telefonkosten</strong> sparen möchte, verlangt er das Ganze auch noch <strong>schriftlich</strong>, was uns abends nach dem Messestress mindestens auch noch 1-2 Stunden beanspruchen wird. Ich persönlich muss zugeben, dass ich darauf nicht wirklich viel Lust habe, denn abends hab ich<strong> keinen Nerv</strong> mehr mich an den PC zu setzen und noch Protokolle zu schreiben.</p>
<p>Da müsste es doch auch eine sinnvolle <a href="http://www.doubleslash.de/de/produkte/projectmonitor/" target="_blank">IT-Lösung</a> geben, mit der das <strong>schnell </strong>erledigt ist und man mit ein paar Clicks <strong>Auswertungen </strong>und <strong>Präsentationen </strong>erstellen kann. Das wird dann wahrscheinlich wieder etwas Recherche erfordern, wenn wir wieder zu Hause sind.</p>
<h2>Hostessen, Standpersonal und Quitscheentchen</h2>
<p><img style="FLOAT: left; MARGIN-RIGHT: 10px" title="Wir haben immer Quitscheentchen dabei" src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2009/01/entchen.jpg" alt="Wir haben immer Quitscheentchen dabei" />Gestern haben wir noch gemeinsam den Messestand inspiziert und nachgeschaut ob alles richtig aufgebaut wurde. Das haben die netten Herren von der Messe für uns erledigt. Voll zufrieden sind wir gegen Abend zurück ins Hotel gekommen. Dort hat uns dann auch schon die nächste<strong> schlimme Nachricht</strong> erreicht.</p>
<p>Unser <a href="http://blog.maschinenmarkt.de/index.php/2008/08/08/standpersonal-der-messeerfolg-steht-und-fallt-mit-dem-standpersonal/" target="_blank">Standpersonal</a> wird für den ersten Tag <strong>nicht rechtzeitig </strong>in Spanien sein, da es irgendwelche Probleme am Flughafen gibt. Wenn sie überhaupt noch kommen, dann erst am letzten Tag der Messe, was uns dann ja nicht mehr viel bringt, denn die Messe geht vier Tage! Also haben wir uns dann abends noch ans Telefon gehängt und sämtliche <strong>externe Agenturen </strong>angerufen, um noch ein Standpersonal zu organisieren.</p>
<p>Wir konnten sogar noch zwei <strong>Damen </strong>auftreiben, die älterer Generation sind. Leider muss ich dazu sagen, dass ich mit meinem Standpersonal von zu Hause glücklicher gewesen wäre, denn die spanischen Damen können <a href="http://www.englishclub.com/" target="_blank">kaum Englisch</a>, was die <strong>Kommunikation </strong>am Messestand heute sehr erschwert hat. Trotz allem haben wir den Tag einigermaßen <strong>erfolgreich</strong> hinter uns gebracht! Ich bin mal gespannt was in den<strong> nächsten Tagen</strong> noch auf uns zukommt&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Die Produktinnovation: Der pneumatische  Graugusskolben</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/produktinnovation-pneumatische-graugusskolben-marketingprozess/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 17:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Produktlifecycle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[marketingplan]]></category>
		<category><![CDATA[marketingprozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich bei unserem Produktionschef Karl Zimmermann, dem  schwäbischen Urgestein der Firma. Er hat mir freudig mitgeteilt, dass unser neues Produkt endlich fertiggestellt wurde.
Seine schwäbischen Worte waren: &#8220;Frau Slash, etz hommers endlich gschafft&#8221; . So langsam versteh ich Karle sogar, da ich mir des öfteren das Deutsch : Schwäbische Wörterbuch angeschaut habe!
Der pneumatische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="FLOAT: left; MARGIN-RIGHT: 10px" title="Unser Produktionschef Karl" src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/11/karl_zimmermann.jpg" alt="Unser Produktionschef Karl" />Heute war ich bei unserem Produktionschef Karl Zimmermann, dem  <a href="http://www.marktpraxis.com/blog/2008/05/30/barcamp-bodensee-web20-auf-schwbisch/" target="_blank">schwäbischen</a> Urgestein der Firma. Er hat mir freudig mitgeteilt, dass unser <strong>neues Produkt</strong> endlich fertiggestellt wurde.</p>
<p>Seine schwäbischen Worte waren: <em>&#8220;Frau Slash, etz hommers endlich gschafft&#8221;</em> . So langsam versteh ich Karle sogar, da ich mir des öfteren das <strong>Deutsch : Schwäbische</strong> <a href="http://www.petermangold.de/deutsch_schwaebisch.asp" target="_blank">Wörterbuch</a> angeschaut habe!</p>
<h2>Der pneumatische Graugusskolben</h2>
<p>Unsere schlauen Köpfe aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung haben einen <strong>pneumatischen Graugusskolben für Hybridmotoren</strong> entwickelt. Nach langer Produktions- und Testphase hat das Produkt die Qualitätsprüfung geschafft und kann endlich vertrieben werden.</p>
<p>Endlich habe ich mal wieder ein neues Produkt zugeteilt bekommen. Ich als <a href="http://www.existxchange.de/marketing-und-vertrieb/der-marketing-mix-produkt-price-place-promotion.html" target="_blank">Produktmanagerin</a> werde nun mit Tom Double in den nächsten Wochen den <a href="http://blog.aixpressive.de/index.php/2008/01/02/auf-ins-neue-jahr-der-online-marketingplaner" target="_blank">Marketingplan</a> ausarbeiten.</p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich Euch ja schon die einzelnen generischen <strong>Prozesse </strong>vorgestellt, die zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Product_Lifecycle_Management" target="_blank">Produktmanagement</a> gehören. Hier seht Ihr nochmal ein Ausschnitt aus dem generischen Prozess des <strong>Marketings</strong>.</p>
<h2>Der Marketingprozess</h2>
<p>Der <strong>Marketingplan </strong>muss entsprechend dem neuen Produkt angepasst und der <a href="http://www.georgholzer.at/blog/2007/05/23/product-launch-einmal-anders/" target="_blank">Product Launch</a> vorbereitet werden. <strong>Marketingmaßnahmen </strong>und Aktivitäten müssen geplant und in einen zeitlichen Rahmen gesetzt werden. Da fallen mir die Kommentare von Tom ein, der unsere Art der <strong>Marketingplanung </strong>mit <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/10/06/in-excel-ein-budget-erstellen/" target="_blank">Excel</a> kritisiert hat. Ich geb ihm völlig recht, wir werden das ändern müssen!</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessname:</td>
<td><strong>Marketingplan ausarbeiten </strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessziel:</td>
<td>Der Marketingplan wird analysiert und optimiert. Eine Entscheidungsgrundlage wird für den Marketing Manager erstellt.</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Auslösende Ereignisse:</td>
<td>Anpassung der Marketing Strategie erforderlich</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Schlussereignisse:</td>
<td>Marketingplan erstellt</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessverantwortlicher:</td>
<td>Produktmanager</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Diagrammtyp:</td>
<td>eEPK als <a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/07/marketingstrategie_2008.png">.png</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessobjekte:</td>
<td>Marketingplan</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Kurzbeschreibung:</td>
<td>Ziel ist es, den Marketing Plan zu analysieren und optimieren. Dabei werden die Produkmerkmale und die Zielmärkte gegenüber gestellt. Des Weiteren werden im Marketing Plan die Produktvarianten und das Produktbundeling erarbeitet. Basierend darauf werden konkrete Marketingmaßnahmen entwickelt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich bin schon ganz aufgeregt&#8230; Endlich nicht mehr nur mein <strong>Pneumatikschieber</strong>, sondern was Neues. Sozusagen hat es für mich schon ein vorweihnachtliches <a href="http://www.presents4friends.com/index.php/sid=bd0739934955ec7d84a03fd1f89b393d" target="_blank">Geschenk</a> gegeben. Das spornt mich wieder richtig an und ich freue mich schon auf die Arbeit und die <strong>Planung</strong>. Da wird es wieder einiges zu tun geben! Ich werde Euch wie immer auf dem laufenden halten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mail Kampagnen und sonstige Probleme</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/e-mail-kampagnen-und-sonstige-probleme/</link>
		<comments>http://www.produktmanagerin.de/e-mail-kampagnen-und-sonstige-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 17:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Produktmanagerin]]></category>
		<category><![CDATA[Produktlifecycle]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam haben wir uns von unserem Fragebogen-Erstellungs-Marathon wieder erholt!!! Tom musste ja ganz schön leiden&#8230; Das erste Problem ist gelöst, steht auch schon das nächste vor der Tür.
Tom hat vorgeschlagen den erstellten Fragebogen &#8220;einfach&#8221; schnell per E-Mail zu verschicken. Naja, ich sprech aus Erfahrung, wenn ich sage, bei uns ist das mit &#8220;schnell&#8221; nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="FLOAT: right; MARGIN-LEFT: 10px" title="Ich brauche dringend ein E-Mail Tool" src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/10/email.gif" alt="Ich brauche dringend ein E-Mail Tool" />So langsam haben wir uns von unserem <a href="http://www.produktmanagerin.de/forschungsobejekt-kunde/" target="_blank">Fragebogen-Erstellungs-Marathon</a> wieder erholt!!! <strong>Tom </strong>musste ja ganz schön <strong>leiden</strong>&#8230; Das <strong>erste Problem</strong> ist gelöst, steht auch schon das nächste vor der Tür.</p>
<p>Tom hat vorgeschlagen den erstellten Fragebogen &#8220;einfach&#8221; schnell <a href="http://www.emailsender.de/blog/e-mail-marketing-erhohen-sie-die-effektivitat-ihrer-e-mail-kampagnen/" target="_blank">per E-Mail zu verschicken</a>. Naja, ich sprech aus <a href="http://www.produktmanagerin.de/die-vereinigten-arabischen-emirate/" target="_blank">Erfahrung</a>, wenn ich sage, bei uns ist das mit &#8220;schnell&#8221; nicht getan!</p>
<p><strong>Aus Fehlern endlich lernen!</strong></p>
<p>Ich habe Euch schon vor <a href="http://www.produktmanagerin.de/e-mailing-der-zweite-versuch/" target="_blank">einiger Zeit</a> von unseren <a href="http://www.produktmanagerin.de/e-mailing-nun-auch-noch-multilingual/" target="_blank">Problemen</a> hier berichtet. Zuerst hatte ich bei einer Newsletter-Aktion den <strong>Betreff vergessen </strong>anzugeben. Deshalb kam die E-Mail bei unseren Kunden nie an, da diese vermutlich im <strong>Spam-Ordner</strong> gelandet war.<br />
Bei meinem zweiten Versuch lernte ich etwas über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UTF8" target="_blank">internationale Zeichenkodierung</a> und ihre <strong>Notwendigkeit </strong>für die <strong>Lesbarkeit </strong>der E-Mails.<br />
Zudem kam dann auch noch das Problem der <strong>Verteiler-Funktion</strong>. Bei uns hier in der <strong>Fiktiven Maschinenbau GmbH </strong>gibt es kein wirklich funktionierendes <a href="http://www.webwork-tools.de/2008/10/umfragen-durchfuehren/" target="_blank">Tool</a>, auf das man zurückgreifen könnte und &#8220;schnell&#8221; eine E-Mail Kampagne startet und Newsletter rausschickt!</p>
<p><strong>// macht es möglich</strong></p>
<p>Ich habe zu Anfang immer die <strong>Probleme</strong>, die hier im Geschäft herrschen, notiert und <strong>passende Software</strong> dazu im Internet gesucht. Dabei bin ich auf den Softwaredienstleister <a href="http://www.doubleslash.de/de/produkte/" target="_blank">doubleSlash</a> gestoßen. Diese können mir verschiedene Tools anbieten.</p>
<p>Welche Tools für EMail-Kampagnen kannst Du empfehlen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das generische Prozessmodell für die Produktspezifikation</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/das-generische-prozessmodell-fur-die-produktspezifikation/</link>
		<comments>http://www.produktmanagerin.de/das-generische-prozessmodell-fur-die-produktspezifikation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 06:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Produktlifecycle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.produktmanagerin.de/innovationsprozesse/das-generische-prozessmodell-fur-die-produktspezifikation/</guid>
		<description><![CDATA[Wie besprochen, stelle ich Euch den generischen Prozess der Produktspezifikation vor. Als nächstes folgt dann:&#8221; Das generische Prozessmodell für die Vertriebsstrategie&#8221;.
Der Prozess der Produktspezifikation wird durch das Identifizieren relevanter Produktparameter. Diese werden bewertet und mit dem Kundenfeedback verarbeitet. Danach werden die Verbesserungspotentiale kategorisiert und notwendige und optionale Spezifikationen dokumentiert. Abschließend wird die Spezifikation noch angepasst!


Prozessname:
Produktspezifikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie besprochen, stelle ich Euch den generischen Prozess der <strong>Produktspezifikation </strong>vor. <em>Als nächstes folgt dann:&#8221; Das generische Prozessmodell für die Vertriebsstrategie&#8221;.</em></p>
<p>Der Prozess der Produktspezifikation wird durch das Identifizieren <strong>relevanter Produktparameter</strong>. Diese werden bewertet und mit dem <strong>Kundenfeedback </strong>verarbeitet. Danach werden die <strong>Verbesserungspotentiale </strong>kategorisiert und notwendige und optionale Spezifikationen <strong>dokumentiert</strong>. Abschließend wird die Spezifikation noch <strong>angepasst</strong>!</p>
<table border="1" cellpadding="2" cellspacing="0">
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessname:</td>
<td><strong>Produktspezifikation überarbeiten </strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessziel:</td>
<td>Die Spezifikation des Produktes ist auf aktuellem Stand. Sie kann zur anschließenden Entwicklung des Produktes verwendet werden.</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Auslösende Ereignisse:</td>
<td>Änderungen müssen durchgeführt werden.</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Schlussereignisse:</td>
<td>Neue Spezifikation vorhanden</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessverantwortlicher:</td>
<td>Produktmanager</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Diagrammtyp:</td>
<td>eEPK als <a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/06/generischer-prozess-produktspezifikation-2008.png">.png</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessobjekte:</td>
<td>(Produkt) Spezifikation</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Kurzbeschreibung:</td>
<td>Dieser Prozess beschreibt die Tätigkeiten, die ausgeführt werden, wenn die Produktspezifikation überarbeitet werden muss. Zunächst werden die relevanten Produktparameter und das Produkt selbst untersucht. Basierend darauf kann ein konkretes Verbesserungspotential identifiziert werden. Daraufhin kann das Produkt neu spezifiziert werden.</td>
</tr>
</table>
<p align="left"><img src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/06/produktspezifikation_2008.png" title="Prozessmodell der Produktspezifikation" style="float: left; margin-right: 10px" alt="Prozessmodell der Produktspezifikation" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das generische Prozessmodell um Innovationen zu finden</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/das-generische-prozessmodell-um-innovationen-zu-finden/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 17:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Produktlifecycle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.produktmanagerin.de/produktmanagement/das-generische-prozessmodell-um-innovationen-zu-finden/</guid>
		<description><![CDATA[Heute stelle ich Euch den generischen Prozess der Innovationsfindung vor.
Wurde das Innovationspotential erkannt, wird die Produktidee formuliert und vorgeschlagen. Durch das ermitteln der Kundenwünsche und des Marktpotentials, können weitere Ideen verarbeitet werden. Wurden die Produktideen konkretisiert, werden sie selektiert und mit dem Businessplan abgestimmt.
Unrealistische Ideen werden verworfen und durch den Entscheidungsprozess wird entschieden, welche Ideen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stelle ich Euch den generischen Prozess der <strong>Innovationsfindung </strong>vor.</p>
<p>Wurde das <strong>Innovationspotential </strong>erkannt, wird die <strong>Produktidee </strong>formuliert und vorgeschlagen. Durch das ermitteln der <strong>Kundenwünsche </strong>und des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marktpotential" target="_blank"><span><font size="2">Marktpotentials</font></span></a>, können weitere Ideen verarbeitet werden. Wurden die Produktideen konkretisiert, werden sie <strong>selektiert </strong>und mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Businessplan" target="_blank"><span><font size="2">Businessplan </font></span></a>abgestimmt.</p>
<p>Unrealistische Ideen werden verworfen und durch den <strong>Entscheidungsprozess </strong>wird entschieden, welche Ideen weiter verfolgt werden. Nach der <strong>Machbarkeitsanalyse </strong>wird die <strong>Spezifikation </strong>ausgearbeitet und es beginnt der nächste <strong>Prozess der Produktspezifikation.</strong> <em>Diesen stelle ich Euch das nächste Mal vor!</em></p>
<table border="1" cellpadding="2" cellspacing="0">
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessname:</td>
<td><strong>Innovationsprozess </strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessziel:</td>
<td>Innovative Ideen weiterentwicklen und konkretisieren.</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Auslösende Ereignisse:</td>
<td>Innovationspotential erkannt</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Schlussereignisse:</td>
<td>Neue Spezifikation vorhanden, Idee verworfen, utopische Idee</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessverantwortlicher:</td>
<td>Produktmanager</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Diagrammtyp:</td>
<td>eEPK als <a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/06/generischer-prozess-innovationsprozess-2008.png">.png</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessobjekte:</td>
<td>Produktspezifikation</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Kurzbeschreibung:</td>
<td>Wurde Innovationspotential erkannt, so muss eine konkrete Idee für ein neues Produkt entwickelt werden. Anschließend wird innerhalb der Firma eine Entscheidung getroffen, ob die Idee weiter verfolgt wird, oder nicht. Ist dies der Fall, kann eine Spezifikation für das neue Produkt formuliert werden.</td>
</tr>
</table>
<p align="left"><img src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/06/innovationsprozess_2008.png" title="Prozessmodell der Zielmarktanalyse" style="float: left; margin-right: 10px" alt="Prozessmodell der Zielmarktanalyse" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das generische Prozessmodell für die Zielmarktanalyse</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/das-generische-prozessmodell-fur-die-zielmarktanalyse/</link>
		<comments>http://www.produktmanagerin.de/das-generische-prozessmodell-fur-die-zielmarktanalyse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 17:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktlifecycle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.produktmanagerin.de/produktmanagement/das-generische-prozessmodell-fur-die-zielmarktanalyse/</guid>
		<description><![CDATA[Das letzte Mal habe ich Euch den generischen Prozess des Produktmanagements gezeigt. Heute werde ich Euch einen Ausschnitt daraus vorstellen. Den generischen Prozess der Zielmarktanalyse.
Das Ganze wird in ein Prozessziel, in auslösende Ereignis und Schlussereignis aufgeteilt. Zudem wird ein Verantwortlicher definiert. In der Tabelle befindet sich auch eine Kurzbeschreibung des Prozesses. In den nächsten Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Mal habe ich Euch den generischen Prozess des <a href="http://www.produktmanagerin.de/produktmanagement/das-generische-prozessmodell-fur-das-produktmanagement/" target="_blank"><span><font size="2">Produktmanagements</font></span></a> gezeigt. Heute werde ich Euch einen <strong>Ausschnitt </strong>daraus vorstellen. Den generischen Prozess der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marktanalyse" target="_blank"><span><font size="2">Zielmarktanalyse</font></span></a>.</p>
<p>Das Ganze wird in ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zielvereinbarung" target="_blank"><span><font size="2">Prozessziel</font></span></a>, in <strong>auslösende Ereignis</strong> und <strong>Schlussereignis </strong>aufgeteilt. Zudem wird ein <strong>Verantwortlicher </strong>definiert. In der Tabelle befindet sich auch eine <strong>Kurzbeschreibung </strong>des Prozesses. In den nächsten Tagen folgen weitere detaillierte Beschreibungen des generischen <strong>Prozesses des Produktmanagement</strong>. <em>Als nächstes folgt: &#8220;Das generische Prozessmodell zur </em><a href="http://www.produktmanagerin.de/produktmanagement/die-groste-herausforderung-innovation-als-prozess/" target="_blank"><span><font size="2">Innovationsfindung&#8221;.</font></span></a></p>
<table border="1" cellpadding="2" cellspacing="0">
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessname:</td>
<td><strong>Zielmarktanalyse durchführen<br />
</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessziel:</td>
<td>Markt beobachten und Veränderungen (veränderte Rahmenbedingungen) identifizieren. Beurteilung der relevanten Marktdaten und Konsequenzen für die Produktpalette entwickeln.</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Auslösende Ereignisse:</td>
<td>Marktveränderung aufgetreten, Produkt im Markt positioniert, Periode abgelaufen, Produktpotfolio muss überarbeitet werden.</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Schlussereignisse:</td>
<td>Kein Handlungsspielraum, Anpassung der Produktpalette erforderlich, Innovationspotential erkannt</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessverantwortlicher:</td>
<td>Produktmanager</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Diagrammtyp:</td>
<td>eEPK als <a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/06/generischer-prozess-zielmarktanalyse-2008.png">.png</a> <a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/05/generischer-prozess-produktmanagement.VSD"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessobjekte:</td>
<td>Marktanalyse</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Kurzbeschreibung:</td>
<td>Der Product Manager beobachtet den Markt und identifiziert die relevanten Marktparameter. Anschließend untersucht er, inwiefern sich daraus ein Handlungsspielraum ergibt. In die Untersuchung fließt verfügbares Feedback, eine Mitbewerberanalyse und die Analyse allgemeiner Rahmenbedingungen ein.</td>
</tr>
</table>
<p align="left"><img src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/06/zielmarktanalyse_2008.png" title="Prozessmodell der Zielmarktanalyse" style="float: left; margin-right: 10px" alt="Prozessmodell der Zielmarktanalyse" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das generische Prozessmodell für das Produktmanagement</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/das-generische-prozessmodell-fur-das-produktmanagement/</link>
		<comments>http://www.produktmanagerin.de/das-generische-prozessmodell-fur-das-produktmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 08:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Produktlifecycle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.produktmanagerin.de/produktmanagement/das-generische-prozessmodell-fur-das-produktmanagement/</guid>
		<description><![CDATA[Als (virtuelle) Produktmanagerin verstehe ich die meisten meiner Tätigkeiten als gelebter Prozess, quer zu den Abteilungen Marketing, Vertrieb und Entwicklung. Auch aus diesem Grund betrachte ich es als notwendig, genau diese Abläufe möglichst allgemeingültig formulieren zu können. Denn ich bin sicher, dass sich die Aufgaben anderer Produktmanager (sogar aus anderen Branchen) so großartig nicht unterscheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als (virtuelle) <strong>Produktmanagerin</strong> verstehe ich die meisten meiner Tätigkeiten als <strong>gelebter Prozess</strong>, quer zu den Abteilungen <strong>Marketing</strong>, <strong>Vertrieb </strong>und <strong>Entwicklung</strong>. Auch aus diesem Grund betrachte ich es als notwendig, genau diese Abläufe möglichst allgemeingültig formulieren zu können. Denn ich bin sicher, dass sich die Aufgaben anderer Produktmanager (sogar aus anderen Branchen) so großartig nicht unterscheiden können.</p>
<p>Mit diesen <a href="http://blog.doubleslash.de/2007/03/01/vorlage-und-shapes-zur-prozessmodellierung-mit-visio/" target="_blank">freien Visio-Shapes</a> zeichnete ich einen Prozess &#8220;Produktmanagement&#8221; <a href="http://www.produktmanagerin.de/produktmanagement/die-groste-herausforderung-innovation-als-prozess/">als Workflow</a> und jetzt als <a href="http://www.iam-wiki.org/EPK">eEPK</a>  im Format <a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/05/generischer-prozess-produktmanagement.png">.png</a>, <a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/05/generischer-prozess-produktmanagement.pdf">.pdf</a> und <a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/05/generischer-prozess-produktmanagement.VSD">.vsd</a>.<br />
Da er vermutlich deshalb allgemeingültig ist, weil er sehr abstrakt ist werde ich in den nächsten Tagen die detailliertere <strong>eEPKs </strong>zu den Subprozessen <strong>Zielmark analysieren</strong>, <strong>Innovation finden</strong>, <strong>Produkt spezifizieren</strong>, <strong>Vertriebsstrategie ausarbeiten</strong>, <strong>Marketingplan ausarbeiten</strong>, <strong>Pre-Sales</strong>, <strong>After-Sales</strong> und <strong>Produktlaunch durchführen</strong> posten.<br />
Mein Kollege <a href="http://www.produktmanagerin.de/crm/gibst-du-mir-einen-login-vermarkte-ich-dir-dein-produkt/">Tom Double</a> hat schon angekündigt mir kräftig Feedback zu geben.</p>
<table border="1" cellpadding="2" cellspacing="0">
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessname:</td>
<td><strong>Generischer Prozess „Produktmanagement“</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessziel:</td>
<td>Optimierung der Produktpalette, Optimierung des Absatzes</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Auslösende Ereignisse:</td>
<td>Periode abgelaufen, Produktportfolio muss überarbeitet werden</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Schlussereignisse:</td>
<td>Kontinuierlicher Prozess, generisch</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessverantwortlicher:</td>
<td>Produktmanager</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Diagrammtyp:</td>
<td>eEPK als <a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/05/generischer-prozess-produktmanagement.png">.png</a>, <a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/05/generischer-prozess-produktmanagement.pdf">.pdf</a> oder <a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/05/generischer-prozess-produktmanagement.VSD">.vsd</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Prozessobjekte:</td>
<td>Produktpalette</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e2e2e2" align="right">Kurzbeschreibung:</td>
<td>Der Prozess beschreibt das Tätigkeitsfeld eines Produktmanagers. Der Produktmanager steuert und kontrolliert das Marketing, den Vertrieb und die Serviceleistungen der Produkte, die er verantwortet. Weiterhin begleitet und koordiniert er den Produktinnovationsprozess und den Produktentwicklungsprozess.</td>
</tr>
</table>
<p><a href="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/05/generischer-prozess-produktmanagement.png" rel="lightbox"><img src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/05/generischerprozess.jpg" class="image_left" title="Generischer Prozess im Produktmanagement" alt="Generischer Prozess im Produktmanagement" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die größte Herausforderung: Innovation als Prozess</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/die-groste-herausforderung-innovation-als-prozess/</link>
		<comments>http://www.produktmanagerin.de/die-groste-herausforderung-innovation-als-prozess/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 19:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Produktlifecycle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.produktmanagerin.de/produktmanagement/die-groste-herausforderung-innovation-als-prozess/</guid>
		<description><![CDATA[Eine der schwierigsten Aufgaben im Produktmanagement ist es, den Innovationsprozess voran zu treiben. Unsere Arbeit als Produktmanager hängt von neuen und innovativen Ideen ab. Man muss wettbewerbsfähig bleiben und das bleibt man nur, wenn man sich den Marktverhältnissen anpasst und den Wünschen der Kunden gerecht wird.
 Was ist innovativ?
Die Frage die man sich stellen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der <strong>schwierigsten</strong> Aufgaben im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Produktpolitik">Produktmanagement</a> ist es, den <strong>Innovationsprozess</strong> voran zu treiben. Unsere Arbeit als Produktmanager hängt von neuen und <strong>innovativen Ideen</strong> ab. Man muss <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wettbewerb">wettbewerbsfähig</a> bleiben und das bleibt man nur, wenn man sich den Marktverhältnissen anpasst und den <strong>Wünschen</strong> der Kunden gerecht wird.</p>
<h3> Was ist innovativ?</h3>
<p>Die <strong>Frage</strong> die man sich stellen muss ist:  <em>Was ist überhaupt innovativ? Muss es ein völlig neues Produkt sein? Kann ein Produkt verbessert werden, oder ist das Produkt nicht mehr lebensfähig und muss aus dem Sortiment genommen werden?</em></p>
<p>Um die richtige <strong>Entscheidung</strong> zu treffen, benötigt man viel <strong>Routine, </strong><strong>Erfahrung</strong> und eineng <strong>gelebten Prozess</strong> in diesem Job. Ich hoffe ich werde in dieser Hinsicht noch einiges lernen, denn so routiniert bin ich noch lange nicht und für Tipps wäre ich natürlich auch sehr dankbar! <a href="http://www.jahooda.org/?p=377" target="_blank">Jahooda hinterfrägt</a> ob Unternehmen eine Prozesslandkarte benötigen. Wir meinen ja. Unsere <strong>Prozesslandkarte</strong> -bei dem der Innovationsprozess nur ein Teil ist- sieht aktuell so aus:</p>
<p><img src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2008/03/generischerprozess_klein.png" class="image_left" alt="Prozesslandkarte im Produktmanagement" title="Prozesslandkarte in unserem Produktmanagement" /></p>
<h3>Managen von Innovationen als Prozess</h3>
<p>Um vernünftig an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Innovation#Innovationsmanagement">Innovationsmanagement</a> heran zu gehen muss man zuerst eine Menge <strong>Informationen</strong> sammeln und analysieren. Dann verfolgt man die <strong>drei Phasen</strong> des Innovationsprozesses:</p>
<p>1. <strong>Impulsphase</strong>: Beobachten von Trends<br />
2. <strong>Bewertungsphase</strong>: Machbarkeitsanalyse<br />
3. <strong>Technologietransfer</strong>: Produktion und Verkauf</p>
<p>Wenn man einige gute Ideen hat, muss man diese systematisch <strong>planen</strong>, <strong>umsetzen</strong> und auch <strong>kontrollieren</strong>. Dabei muss das so genannte <strong>Innovationsklima</strong> berücksichtigt werden. Dieses kann zum Beispiel durch die Kundenstruktur, die Unternehmensstrategie oder auch das Personalmanagement <strong>beeinflusst</strong> werden. Dann dürfte dem innovativen Produkt nichts mehr im Wege stehen!</p>
]]></content:encoded>
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