Jeder Heimwerker weiß, dass sich mit dem richtigen Werkzeug fast jede Aufgabe erledigen lässt. Zwar lässt sich auch mit der Kelle eine Wand verputzen, doch gehört viel Geschick und Erfahrung dazu, um den Putz wirklich plan, sauber und gut aussehend aufzutragen.
Viel schneller, sauberer und hochwertiger geht es mit einer geeigneten Verputzmaschine. Das richtige Werkzeug erleichtert die Arbeit ganz erheblich, spart Zeit und somit Geld.
Wie wichtig das richtige Werkzeug ist erleben wir fast tagtäglich im Büro. Prinzipiell lässt sich fast Alles mit Excel, Word und Telefon erledigen. Doch wie beim Heimwerkeln stellt sich die Frage, ob diese Werkzeuge für alle Fälle die effektivsten und besten sind?
Bis zu einem bestimmten Grad ist z.B. das Projekt- oder Kampagnenmanagement auch mit Excel gut zu erledigen. Doch spätestens wenn mehrere international verstreute Organisationseinheiten an Planungs- oder Abstimmungsprozessen beteiligt sind, zeigen sich die Schwächen. Gefordert sind speziellere Werkzeuge, welche alle Beteiligten schnell und effizient miteinander kommunizieren lassen – vor allem im sehr kommunikationsintensiven Marketing.
Gerade dort lassen sich mit einem fachlich angepassten Spezialwerkzeug noch erhebliche Kosten einsparen. Dies liegt zum Einen daran, dass größtenteils immer noch mit der Hand verputzt wird und zum Anderen der Kommunikationsaufwand kontinuierlich weiter steigt.
Das schöne daran ist, dass sich mögliche Effizienzpotentiale durch besser geeignete Software mit Excel berechnen lassen.
Beratung- und Softwarelösungen für Enterprise Markting Management.
Wir in der Marketingabteilungen kämpfen bei jedem Produktlaunch mit der gleichen Herausforderung. Immer und immer wieder müssen wir Produktinformationen in den Märkten verteilen.
Problem dabei ist, dass bestimmte Märkte einige Unterlagen deutlich früher verfügbar haben müssen als andere. Z.B. braucht der amerikanische Markt wesentliche Verkaufsargumente viel früher als die europäischen Märkte. Und wenn neue Produktinformationen für Europa verteilt werden müssen, dann auf den Stichtag genau in alle Länder. Dies zeitlich eintutakten ist für unser Marketing immer noch eine große Herausforderung.
Leider kommt es immer noch sehr häufig vor, dass Flyer, Fighting-Guides und Produktbroschüren mit unterschiedlichen Versionen in den Märkten kursieren. Häufig werden so im Verkauf total veraltete Informationen an Endkunden weitergegeben.
Nun habe ich neulich auf diesem Blog einen Bericht über ein System gelesen, das für solche Zwecke dienlich sein kann. Dabei dreht es sich um eine Software, um gezielt solche Marktinginformationen wie wir sie haben zu verteilen. Hier ist ein Video, das die Funktion dieses Systems demonstriert. Schaut es euch an, da werde ich und meine Lieblingskollegin Laura zitiert.
Heute hatten wir unseren ersten Tag auf der Messe. Es ging natürlich alles drunter und drüber. Wir hatten ja noch vor der Hinreise nach Spanien Ärger mit dem Messestand und mit dem Zoll. Doch glücklicherweise haben wir alles geregelt bekommen und wir sind sicher mit dem pneumatischen Graugusskolben in Spanien und auf dem Messegelände angekommen.
Das Messevideo Problem
Da sich der spanische Ministerpräsident für die Messe angekündigt hat, haben wir uns überlegt ein Messevideo zu beauftragen. Die ganze Sache war natürlich sehr kurzfristig und wir saßen regelrecht auf heißen Kohlen und warteten sehnsüchtig darauf, dass wir das Video endlich in den Händen halten können. Heute morgen haben wir es dann erhalten, aber das nächste Problem hatte sich gleich angekündigt!
Unsere Agentur hat das Video in einem komischen Format gespeichert, dass wir auf unserem Laptop nicht abspielen konnten. Ich musste ungefähr fünfmal mit unserem ITler Lars telefonieren, bis wir es hinbekommen haben, es in ein anderes Format umzuwandeln und abzuspielen.
Ich sage ja schon lange, dass wir eine professionelle Lösung für solche Probleme – die es bei uns ständig gibt – brauchen.
Protokolle schreiben
Unser Chef hat uns aufgetragen, ihm täglich den Stand der Dinge zu protokollieren. Da er natürlich Telefonkosten sparen möchte, verlangt er das Ganze auch noch schriftlich, was uns abends nach dem Messestress mindestens auch noch 1-2 Stunden beanspruchen wird. Ich persönlich muss zugeben, dass ich darauf nicht wirklich viel Lust habe, denn abends hab ich keinen Nerv mehr mich an den PC zu setzen und noch Protokolle zu schreiben.
Da müsste es doch auch eine sinnvolle IT-Lösung geben, mit der das schnell erledigt ist und man mit ein paar Clicks Auswertungen und Präsentationen erstellen kann. Das wird dann wahrscheinlich wieder etwas Recherche erfordern, wenn wir wieder zu Hause sind.
Hostessen, Standpersonal und Quitscheentchen
Gestern haben wir noch gemeinsam den Messestand inspiziert und nachgeschaut ob alles richtig aufgebaut wurde. Das haben die netten Herren von der Messe für uns erledigt. Voll zufrieden sind wir gegen Abend zurück ins Hotel gekommen. Dort hat uns dann auch schon die nächste schlimme Nachricht erreicht.
Unser Standpersonal wird für den ersten Tag nicht rechtzeitig in Spanien sein, da es irgendwelche Probleme am Flughafen gibt. Wenn sie überhaupt noch kommen, dann erst am letzten Tag der Messe, was uns dann ja nicht mehr viel bringt, denn die Messe geht vier Tage! Also haben wir uns dann abends noch ans Telefon gehängt und sämtliche externe Agenturen angerufen, um noch ein Standpersonal zu organisieren.
Wir konnten sogar noch zwei Damen auftreiben, die älterer Generation sind. Leider muss ich dazu sagen, dass ich mit meinem Standpersonal von zu Hause glücklicher gewesen wäre, denn die spanischen Damen können kaum Englisch, was die Kommunikation am Messestand heute sehr erschwert hat. Trotz allem haben wir den Tag einigermaßen erfolgreich hinter uns gebracht! Ich bin mal gespannt was in den nächsten Tagen noch auf uns zukommt…
Heute war ich bei unserem Produktionschef Karl Zimmermann, dem schwäbischen Urgestein der Firma. Er hat mir freudig mitgeteilt, dass unser neues Produkt endlich fertiggestellt wurde.
Seine schwäbischen Worte waren: “Frau Slash, etz hommers endlich gschafft” . So langsam versteh ich Karle sogar, da ich mir des öfteren das Deutsch : Schwäbische Wörterbuch angeschaut habe!
Der pneumatische Graugusskolben
Unsere schlauen Köpfe aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung haben einen pneumatischen Graugusskolben für Hybridmotoren entwickelt. Nach langer Produktions- und Testphase hat das Produkt die Qualitätsprüfung geschafft und kann endlich vertrieben werden.
Endlich habe ich mal wieder ein neues Produkt zugeteilt bekommen. Ich als Produktmanagerin werde nun mit Tom Double in den nächsten Wochen den Marketingplan ausarbeiten.
Vor einigen Wochen habe ich Euch ja schon die einzelnen generischen Prozesse vorgestellt, die zum Produktmanagement gehören. Hier seht Ihr nochmal ein Ausschnitt aus dem generischen Prozess des Marketings.
Der Marketingprozess
Der Marketingplan muss entsprechend dem neuen Produkt angepasst und der Product Launch vorbereitet werden. Marketingmaßnahmen und Aktivitäten müssen geplant und in einen zeitlichen Rahmen gesetzt werden. Da fallen mir die Kommentare von Tom ein, der unsere Art der Marketingplanung mit Excel kritisiert hat. Ich geb ihm völlig recht, wir werden das ändern müssen!
| Prozessname: | Marketingplan ausarbeiten |
| Prozessziel: | Der Marketingplan wird analysiert und optimiert. Eine Entscheidungsgrundlage wird für den Marketing Manager erstellt. |
| Auslösende Ereignisse: | Anpassung der Marketing Strategie erforderlich |
| Schlussereignisse: | Marketingplan erstellt |
| Prozessverantwortlicher: | Produktmanager |
| Diagrammtyp: | eEPK als .png |
| Prozessobjekte: | Marketingplan |
| Kurzbeschreibung: | Ziel ist es, den Marketing Plan zu analysieren und optimieren. Dabei werden die Produkmerkmale und die Zielmärkte gegenüber gestellt. Des Weiteren werden im Marketing Plan die Produktvarianten und das Produktbundeling erarbeitet. Basierend darauf werden konkrete Marketingmaßnahmen entwickelt. |
Ich bin schon ganz aufgeregt… Endlich nicht mehr nur mein Pneumatikschieber, sondern was Neues. Sozusagen hat es für mich schon ein vorweihnachtliches Geschenk gegeben. Das spornt mich wieder richtig an und ich freue mich schon auf die Arbeit und die Planung. Da wird es wieder einiges zu tun geben! Ich werde Euch wie immer auf dem laufenden halten.
So langsam haben wir uns von unserem Fragebogen-Erstellungs-Marathon wieder erholt!!! Tom musste ja ganz schön leiden… Das erste Problem ist gelöst, steht auch schon das nächste vor der Tür.
Tom hat vorgeschlagen den erstellten Fragebogen “einfach” schnell per E-Mail zu verschicken. Naja, ich sprech aus Erfahrung, wenn ich sage, bei uns ist das mit “schnell” nicht getan!
Aus Fehlern endlich lernen!
Ich habe Euch schon vor einiger Zeit von unseren Problemen hier berichtet. Zuerst hatte ich bei einer Newsletter-Aktion den Betreff vergessen anzugeben. Deshalb kam die E-Mail bei unseren Kunden nie an, da diese vermutlich im Spam-Ordner gelandet war.
Bei meinem zweiten Versuch lernte ich etwas über die internationale Zeichenkodierung und ihre Notwendigkeit für die Lesbarkeit der E-Mails.
Zudem kam dann auch noch das Problem der Verteiler-Funktion. Bei uns hier in der Fiktiven Maschinenbau GmbH gibt es kein wirklich funktionierendes Tool, auf das man zurückgreifen könnte und “schnell” eine E-Mail Kampagne startet und Newsletter rausschickt!
// macht es möglich
Ich habe zu Anfang immer die Probleme, die hier im Geschäft herrschen, notiert und passende Software dazu im Internet gesucht. Dabei bin ich auf den Softwaredienstleister doubleSlash gestoßen. Diese können mir verschiedene Tools anbieten.
Welche Tools für EMail-Kampagnen kannst Du empfehlen?
Wie besprochen, stelle ich Euch den generischen Prozess der Produktspezifikation vor. Als nächstes folgt dann:” Das generische Prozessmodell für die Vertriebsstrategie”.
Der Prozess der Produktspezifikation wird durch das Identifizieren relevanter Produktparameter. Diese werden bewertet und mit dem Kundenfeedback verarbeitet. Danach werden die Verbesserungspotentiale kategorisiert und notwendige und optionale Spezifikationen dokumentiert. Abschließend wird die Spezifikation noch angepasst!
| Prozessname: | Produktspezifikation überarbeiten |
| Prozessziel: | Die Spezifikation des Produktes ist auf aktuellem Stand. Sie kann zur anschließenden Entwicklung des Produktes verwendet werden. |
| Auslösende Ereignisse: | Änderungen müssen durchgeführt werden. |
| Schlussereignisse: | Neue Spezifikation vorhanden |
| Prozessverantwortlicher: | Produktmanager |
| Diagrammtyp: | eEPK als .png |
| Prozessobjekte: | (Produkt) Spezifikation |
| Kurzbeschreibung: | Dieser Prozess beschreibt die Tätigkeiten, die ausgeführt werden, wenn die Produktspezifikation überarbeitet werden muss. Zunächst werden die relevanten Produktparameter und das Produkt selbst untersucht. Basierend darauf kann ein konkretes Verbesserungspotential identifiziert werden. Daraufhin kann das Produkt neu spezifiziert werden. |

Heute stelle ich Euch den generischen Prozess der Innovationsfindung vor.
Wurde das Innovationspotential erkannt, wird die Produktidee formuliert und vorgeschlagen. Durch das ermitteln der Kundenwünsche und des Marktpotentials, können weitere Ideen verarbeitet werden. Wurden die Produktideen konkretisiert, werden sie selektiert und mit dem Businessplan abgestimmt.
Unrealistische Ideen werden verworfen und durch den Entscheidungsprozess wird entschieden, welche Ideen weiter verfolgt werden. Nach der Machbarkeitsanalyse wird die Spezifikation ausgearbeitet und es beginnt der nächste Prozess der Produktspezifikation. Diesen stelle ich Euch das nächste Mal vor!
| Prozessname: | Innovationsprozess |
| Prozessziel: | Innovative Ideen weiterentwicklen und konkretisieren. |
| Auslösende Ereignisse: | Innovationspotential erkannt |
| Schlussereignisse: | Neue Spezifikation vorhanden, Idee verworfen, utopische Idee |
| Prozessverantwortlicher: | Produktmanager |
| Diagrammtyp: | eEPK als .png |
| Prozessobjekte: | Produktspezifikation |
| Kurzbeschreibung: | Wurde Innovationspotential erkannt, so muss eine konkrete Idee für ein neues Produkt entwickelt werden. Anschließend wird innerhalb der Firma eine Entscheidung getroffen, ob die Idee weiter verfolgt wird, oder nicht. Ist dies der Fall, kann eine Spezifikation für das neue Produkt formuliert werden. |

Das letzte Mal habe ich Euch den generischen Prozess des Produktmanagements gezeigt. Heute werde ich Euch einen Ausschnitt daraus vorstellen. Den generischen Prozess der Zielmarktanalyse.
Das Ganze wird in ein Prozessziel, in auslösende Ereignis und Schlussereignis aufgeteilt. Zudem wird ein Verantwortlicher definiert. In der Tabelle befindet sich auch eine Kurzbeschreibung des Prozesses. In den nächsten Tagen folgen weitere detaillierte Beschreibungen des generischen Prozesses des Produktmanagement. Als nächstes folgt: “Das generische Prozessmodell zur Innovationsfindung”.
| Prozessname: | Zielmarktanalyse durchführen |
| Prozessziel: | Markt beobachten und Veränderungen (veränderte Rahmenbedingungen) identifizieren. Beurteilung der relevanten Marktdaten und Konsequenzen für die Produktpalette entwickeln. |
| Auslösende Ereignisse: | Marktveränderung aufgetreten, Produkt im Markt positioniert, Periode abgelaufen, Produktpotfolio muss überarbeitet werden. |
| Schlussereignisse: | Kein Handlungsspielraum, Anpassung der Produktpalette erforderlich, Innovationspotential erkannt |
| Prozessverantwortlicher: | Produktmanager |
| Diagrammtyp: | eEPK als .png |
| Prozessobjekte: | Marktanalyse |
| Kurzbeschreibung: | Der Product Manager beobachtet den Markt und identifiziert die relevanten Marktparameter. Anschließend untersucht er, inwiefern sich daraus ein Handlungsspielraum ergibt. In die Untersuchung fließt verfügbares Feedback, eine Mitbewerberanalyse und die Analyse allgemeiner Rahmenbedingungen ein. |

Als (virtuelle) Produktmanagerin verstehe ich die meisten meiner Tätigkeiten als gelebter Prozess, quer zu den Abteilungen Marketing, Vertrieb und Entwicklung. Auch aus diesem Grund betrachte ich es als notwendig, genau diese Abläufe möglichst allgemeingültig formulieren zu können. Denn ich bin sicher, dass sich die Aufgaben anderer Produktmanager (sogar aus anderen Branchen) so großartig nicht unterscheiden können.
Mit diesen freien Visio-Shapes zeichnete ich einen Prozess “Produktmanagement” als Workflow und jetzt als eEPK im Format .png, .pdf und .vsd.
Da er vermutlich deshalb allgemeingültig ist, weil er sehr abstrakt ist werde ich in den nächsten Tagen die detailliertere eEPKs zu den Subprozessen Zielmark analysieren, Innovation finden, Produkt spezifizieren, Vertriebsstrategie ausarbeiten, Marketingplan ausarbeiten, Pre-Sales, After-Sales und Produktlaunch durchführen posten.
Mein Kollege Tom Double hat schon angekündigt mir kräftig Feedback zu geben.
| Prozessname: | Generischer Prozess „Produktmanagement“ |
| Prozessziel: | Optimierung der Produktpalette, Optimierung des Absatzes |
| Auslösende Ereignisse: | Periode abgelaufen, Produktportfolio muss überarbeitet werden |
| Schlussereignisse: | Kontinuierlicher Prozess, generisch |
| Prozessverantwortlicher: | Produktmanager |
| Diagrammtyp: | eEPK als .png, .pdf oder .vsd |
| Prozessobjekte: | Produktpalette |
| Kurzbeschreibung: | Der Prozess beschreibt das Tätigkeitsfeld eines Produktmanagers. Der Produktmanager steuert und kontrolliert das Marketing, den Vertrieb und die Serviceleistungen der Produkte, die er verantwortet. Weiterhin begleitet und koordiniert er den Produktinnovationsprozess und den Produktentwicklungsprozess. |
Eine der schwierigsten Aufgaben im Produktmanagement ist es, den Innovationsprozess voran zu treiben. Unsere Arbeit als Produktmanager hängt von neuen und innovativen Ideen ab. Man muss wettbewerbsfähig bleiben und das bleibt man nur, wenn man sich den Marktverhältnissen anpasst und den Wünschen der Kunden gerecht wird.
Was ist innovativ?
Die Frage die man sich stellen muss ist: Was ist überhaupt innovativ? Muss es ein völlig neues Produkt sein? Kann ein Produkt verbessert werden, oder ist das Produkt nicht mehr lebensfähig und muss aus dem Sortiment genommen werden?
Um die richtige Entscheidung zu treffen, benötigt man viel Routine, Erfahrung und eineng gelebten Prozess in diesem Job. Ich hoffe ich werde in dieser Hinsicht noch einiges lernen, denn so routiniert bin ich noch lange nicht und für Tipps wäre ich natürlich auch sehr dankbar! Jahooda hinterfrägt ob Unternehmen eine Prozesslandkarte benötigen. Wir meinen ja. Unsere Prozesslandkarte -bei dem der Innovationsprozess nur ein Teil ist- sieht aktuell so aus:

Managen von Innovationen als Prozess
Um vernünftig an Innovationsmanagement heran zu gehen muss man zuerst eine Menge Informationen sammeln und analysieren. Dann verfolgt man die drei Phasen des Innovationsprozesses:
1. Impulsphase: Beobachten von Trends
2. Bewertungsphase: Machbarkeitsanalyse
3. Technologietransfer: Produktion und Verkauf
Wenn man einige gute Ideen hat, muss man diese systematisch planen, umsetzen und auch kontrollieren. Dabei muss das so genannte Innovationsklima berücksichtigt werden. Dieses kann zum Beispiel durch die Kundenstruktur, die Unternehmensstrategie oder auch das Personalmanagement beeinflusst werden. Dann dürfte dem innovativen Produkt nichts mehr im Wege stehen!




