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Artikel Erfolgsfaktor Change Management im Marketing Analyse, Aufklärung, Kommunikation: Der menschliche Faktor spielt bei der Implementierung von Marketingsoftware die Schlüsselrolle.

In der Fachzeitschrift für Industrie und Kommunikation (INDUKOM) berichtet ein Business Consultant der Firma doubleSlash von wertvollen Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Marketing- und Vertriebsabteilungen.
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Was wir in unserer Firma lange schon suchen ist ein Webtool zur konsistenten Planung, Steuerung und Kontrolle aller unserer Marketing- und Vertriebsaktivitäten.

Für uns als international agierendes Unternehmen ist die Koordination von Marketingaktivitäten inzwischen eine große Herausforderung. Alle Aktivitäten müssen wir in Zeit- und Meilensteinpläne eintragen und zugehörige Budgets zuteilen. Besonders anspruchsvoll wird es wenn wir Präsentationen oder Imagekonzepte abstimmen und freigeben müssen.

Marketingprozesse und Marketingaktivitäten automatisierenGenau für solche Aufgaben gibt es die Software Marketing Planner.

Mit diesem Marketing Planer können wir -laut Werbebotschaft- alle unsere Marketingaktivitäten von der Zentrale planen, steuern und abbilden. Unsere Märkte können mit gewissen Vorgaben ihre eigene Planungen durchführen.

Statusreports werden zum Glück automatisch erstellt, Aktualisierungen einfach und schnell durchgeführt und protokolliert.

Für uns würde der Marketing Planner folgende Vorteile bieten:

  • Strukturierte und optimierte Prozessplanung mit eindeutiger Verteilung der ToDos und Übersicht der Abhängigkeiten
  • Einheitliche Standards, Pflichtfelder und Vorgaben von dem zentralen Marketing
  • Erinnerungsmails für bevorstehende Deadlines oder Milestones
  • Reduziert Aufwände und Kosten

Ich bin gespannt was die kommende Version 3.0 des Marketing Planners bieten wird.



.pdf-Artikel Marketing Community als lernende Organisation

Hier habe ich einen aktuellen Artikel (als .pdf) über den Aufbau einer Marketing Community innerhalb einer Marketingorganisation gefunden.

Über den Begriff Marketing Community bin ich mir nicht schlüssig. Im Kern geht es darum die Kommunikation zwischen Kunden, Partnern und Marketingmitarbeitern zu verbessern und um die Frage wie man eine Software wie das Marketing Cockpit einführt.

Christoph Witte, Blogger und Herausgeber der Computerwoche erweitert den Begriff sogar zu social Innovation, als Bindeglied zwischen der IT und dem Marketing.

Lesen Sie am besten selbst: Die lernende Marketing Organisation

In unserer Marketingabteilung unserer Versicherung haben wir die Aufgabe unseren Aussendienst so gut es geht zu unterstützen. Immerhin sind das gut 3.500 Mitarbeiter.
Der vertriebliche Aussendienst soll unsere Versicherungs-Produkte optimal verkaufen können. 50% unserer Aussendienstler sind Freiberufler und nicht fest bei uns angestellt. D.h. viele Informationen über unsere Produktpalette und Versicherungen müssen gut und zielgerichtet aufbereitet sein, damit diese entsprechend den Firmenvorstellungen verkauft werden können.

Dazu benötigt der Aussendienst von unserem Produktmanagement schlagkräftige Argumente und klare USPs. Vom Marketing kommen weitere Informationen (wie z.B. Infos über Kunden, spezielle Events) zur Verkaufsförderung hinzu.
Gegebenenfalls wird der Verkauf durch entsprechende Marketingkampagnen befeuert.

Dieser Prozess lässt sich beispielsweise wie folgt darstellen:
Prozess für Kampagnen zur Verkaufsförderung mit Aussendienst

Hauptbestandteil dieses Prozesses sind die Aktivitäten:

  • Fragen zum Produkt beantworten
  • Beantworten von verkaufsrelevanten Fragen
  • Planung von gebündelten Maßnahmen zur Verkaufsförderung und Kampagnen
  • Budgetplanung und Mittelfreigabe
  • Einzelaufgaben durchführen, monitoren und berichten der Erfolge

Mit diesem strukturierten Prozess verfolgen wir das Ziel, dass unser Aussendienst und somit die Absatzzahlen von verkaufbaren Versicherungen planbarer sind als bisher. Auch soll der Mittelverbrauch besser kontrolliert werden und vor allem bei Bedarf sofort berichtet werden können wie die Status zu einzelnen Verkaufsmaßnahmen sind.

Ein solcher Prozess wollen wir mit einer Software wie z.B. dieser Planner unterstützen und wo möglich automatisieren.

Software für große Marketingabteilungen gibt es wie Sand am Meer. Warum schaffen wir es dann nicht, endlich eine solche Software in unserem Haus einzuführen?

  1. Marketing soll Marketing machen
    Einer der Gründe dürfte sein, dass wir im Marketing Marketing machen sollen und uns nicht mit dem Kauf von Software beschäftigen sollen. Im Marketing kennen wir uns bestens aus. Bei der Softwarebeschaffung fehlt uns häufig das Wissen und wir verstehen häufig die komplizierten Anforderungen der IT nicht richtig.
  2. Mit Excel geht es nochmal
    Traditionell ist das Marketing eher von einem kurzfristigen Denken geprägt. Nicht nur wir denken eher in Kampagnen und haben nicht die Zeit uns mit langfristigen Strategien zu beschäftigen. Das Excel-Sheet erfüllt seine Funktionalität meist – mehr oder weniger noch.
  3. Freude und Spaß gibt es woanders
    IT und Software sind indirekt Ergebnisse einer sehr systematischen Disziplin – der Mathematik. Wir Marketingmenschen sind keine strukturiert denkende Mathematiker, keine systematisch agierende Analytiker. Marketingmenschen empfinden Freude und Spaß eher bei innovativen Ideen, begeisternden Präsentationen und im Verkauf.
    Den Rest dieses Artikels lesen »

Seit Jahren versuche ich hier in der Firma unser Marketing effizienter und fit für künftige Herausforderungen zu machen. Einige Abläufe möchte ich durch geeignete Software deutlich verbessern. Was fehlt ist eine strategische Entscheidung über die Investition.

Paradebeispiel ist unsere haarsträubende Budgetplanung, über welch ich bereits berichtet hatte. Die Vorteile über mehr Transparenz und einfachere Abläufe hatte ich unserem lispelnden Marketingleiter Herr Claas mehrmals dargestellt. Obwohl er diese nach wie vor versteht und auch für gut befindet, ist immer noch keine Entscheidung über die Einführung einer Software gefallen.

Aufregung im MarketingIn unserer festgefahrenen Situation kann vermutlich nur er mit der Autorität des Marketingleiters eine klare Entscheidung herbeiführen – ein Machtwort muss her.

Steht die Kommunikationskultur im Wege?

Vermutlich haben die vielen Marketingabteilungen hier im Haus nie richtig gelernt Anforderungen und Vorstellungen an eine Marketingsoftware zu formulieren.

Die Vorstellungen, Denkweisen und Wahrnehmungen gehen bei uns traditionell stark auseinander. Die Einen fordern zunächst eher eine kleine, aber feine Lösung welche zunächst die wichtigsten Aufgaben bei der Budgetplanung erleichtert. Andere wiederum fordern eine umfassende, möglichst durchdachte und weitreichende Lösung bei der möglichst alle Abteilungen und Interessen berücksichtigt werden. Die Einen wollen eher den günstigen Schnellschuss, die Anderen das strategische und sehr teure Monstersystem.

Das hat man nun von einer breiten basisdemokratisch verbreiteten Kommunikationskultur im Unternehmen. Keiner Entscheidet, keiner handelt. Stattdessen fordern, reden, abweisen, zuweisen. Meinung gegen Meinung. Verantwortung – ein Fremdwort.

Das Einzige was mir einfällt ist der Appell an ein dringendes Machtwort des Marketingchefs. Denn wir benötigen endlich eine zentrale Software zur besseren Budgetplanung. Oder was fällt Ihnen dazu ein?

Links:

Jeder Heimwerker weiß, dass sich mit dem richtigen Werkzeug fast jede Aufgabe erledigen lässt. Zwar lässt sich auch mit der Kelle eine Wand verputzen, doch gehört viel Geschick und Erfahrung dazu, um den Putz wirklich plan, sauber und gut aussehend aufzutragen.

Effektives Werkzeug für Marketing Viel schneller, sauberer und hochwertiger geht es mit einer geeigneten Verputzmaschine. Das richtige Werkzeug erleichtert die Arbeit ganz erheblich, spart Zeit und somit Geld.

Wie wichtig das richtige Werkzeug ist erleben wir fast tagtäglich im  Büro. Prinzipiell lässt sich fast Alles mit Excel, Word und Telefon erledigen. Doch wie beim Heimwerkeln stellt sich die Frage, ob diese  Werkzeuge für alle Fälle die effektivsten und besten sind?

Bis zu einem bestimmten Grad ist z.B. das Projekt- oder  Kampagnenmanagement auch mit Excel gut zu erledigen. Doch spätestens  wenn mehrere international verstreute Organisationseinheiten an  Planungs- oder Abstimmungsprozessen beteiligt sind, zeigen sich die  Schwächen. Gefordert sind speziellere Werkzeuge, welche alle Beteiligten  schnell und effizient miteinander kommunizieren lassen – vor allem im  sehr kommunikationsintensiven Marketing.

Gerade dort lassen sich mit einem fachlich angepassten Spezialwerkzeug noch erhebliche Kosten einsparen. Dies liegt zum Einen daran, dass größtenteils immer noch mit der Hand verputzt wird und zum Anderen der Kommunikationsaufwand kontinuierlich weiter steigt.
Das schöne daran ist, dass sich mögliche Effizienzpotentiale durch besser geeignete Software mit Excel berechnen lassen.

Beratung- und Softwarelösungen für Enterprise Markting Management.

Etwas freizügig berichtete ich neulich wie holprig unsere Budgetplanung im Marketing abläuft. Hauptverantwortlich dafür ist meiner Meinung nach die Art und Weise wie wir hier zusammen arbeiten. Nämlich mit Excel.

Dass es auch anders gehen kann, stelle ich nach einer etwas ausführlicheren Recherche via Google fest. Neben einigen sehr interessanten Artikel, habe ich Unternehmen gefunden welche entweder ihre Dienstleistung oder fertige Softwarelösungen samt Beratung anbieten.

Nun bin ich mir nicht sicher, ob unsere Probleme durch den Kauf einer entsprechenden Managementsoftware für Budgetplanung erledigt sind. Vermutlich eher nicht. Dennoch interessiere ich mich sehr für Marketingsoftware und Lösungen von einigen Firmen. Wir wollen unsere Marketingaktionen besser planen und den Erfolg messen.

Schade, dass es keine Marktübersicht über das Thema Marketingplanung gibt. Alles was ich gefunden habe ist entweder nur Marketing oder nur Software bzw.  IT.

Links:

Die Wirtschaftskrise hat uns voll erwischt. Unser Absätze sind drastisch nach unten gerutscht, unsere Neubestellungen liegen auf dem Niveau des Jahres 2001. Intern steht so ziemlich jeder Ablauf, jeder Kostenstelle und jede Aktivität auf dem Prüfstein.

Vor allem wir im Marketing durchleuchten aktuell sämtliche Prozesse. Dabei fallen Abläufe die besonders eckig sind sofort auf. Ein Beispiel ist unser Budgetplanungsprozess.

Dabei müssen wir zwei mal im Jahr zentrale Budgets an unsere Ländermärkte vergeben. Dies geschieht abhängig davon, welche Marketingaktivitäten das Land bzw. der Markt geplant hat. D.h. es wird nicht nur über die Höhe des Budget, sondern auch über Inhalt, Sinn, Ziel und Zweck von geplanten Kampagnen befunden. Wie ich von Marketingkollegen von anderen Firmen weiß ist das, generell ein permanenter Diskussionsprozess (Auch Tom hat schon berichtet) . Bei uns aber, scheint er sehr speziell zu sein. Denn nicht nur die rießen Zeitunterschiede machen uns im Dialog mit Australien oder China Probleme, sondern auch noch die vielen Währungsumrechnungen. So kommt es durchaus vor, dass wir früh morgens um 4:00 Uhr oder spät abends um 23:00 Uhr im Büro sitzen, um mit den Asienmärkten in einer Telefonkonferenz über geplante Marketingmaßnahmen zu sprechen.
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Wir in der Marketingabteilungen kämpfen bei jedem Produktlaunch mit der gleichen Herausforderung. Immer und immer wieder müssen wir Produktinformationen in den Märkten verteilen.

Problem dabei ist, dass bestimmte Märkte einige Unterlagen deutlich früher verfügbar haben müssen als andere.  Z.B. braucht der amerikanische Markt wesentliche Verkaufsargumente viel früher als die europäischen Märkte. Und wenn neue Produktinformationen für Europa verteilt werden müssen, dann auf den Stichtag genau in alle Länder. Dies zeitlich eintutakten ist für unser Marketing immer noch eine große Herausforderung.

Leider kommt es immer noch sehr häufig vor, dass Flyer, Fighting-Guides und Produktbroschüren mit unterschiedlichen Versionen in den Märkten kursieren. Häufig werden so im Verkauf total veraltete Informationen an Endkunden weitergegeben.

Nun habe ich neulich auf diesem Blog einen Bericht über ein System gelesen, das für solche Zwecke dienlich sein kann. Dabei dreht es sich um eine Software, um gezielt solche Marktinginformationen wie wir sie haben zu verteilen. Hier ist ein Video, das die Funktion dieses Systems demonstriert. Schaut es euch an, da werde ich und meine Lieblingskollegin Laura zitiert.

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