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	<title>Die Produktmanagerin &#187; Kundenmanagement</title>
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	<description>Die Produktmanagerin - Aus meinem Geschäftsleben im täglichen Wettlauf um mehr Marktanteile</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Apr 2010 06:08:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>10 Hürden eine gute Software für unser Marketing einzuführen</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/10-huerden-gute-software-unser-marketing-einfuehren/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 06:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Produktmanagerin]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Software für große Marketingabteilungen gibt es wie Sand am Meer. Warum schaffen wir es dann nicht, endlich eine solche Software in unserem Haus einzuführen?

Marketing soll Marketing machen
Einer der Gründe dürfte sein, dass wir im Marketing Marketing machen sollen und uns nicht mit dem Kauf von Software beschäftigen sollen. Im Marketing kennen wir uns bestens aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Software für große Marketingabteilungen gibt es wie Sand am Meer. Warum schaffen wir es dann nicht, endlich eine solche Software in unserem Haus einzuführen?</strong></p>
<ol>
<li><strong>Marketing soll Marketing machen</strong><br />
Einer der Gründe dürfte sein, dass wir im Marketing Marketing machen sollen und uns nicht mit dem Kauf von Software beschäftigen sollen. Im Marketing kennen wir uns bestens aus. Bei der Softwarebeschaffung fehlt uns häufig das Wissen und wir verstehen häufig die komplizierten Anforderungen der IT nicht richtig.</li>
<li><strong>Mit Excel geht es nochmal</strong><br />
Traditionell ist das Marketing eher von einem kurzfristigen Denken geprägt. Nicht nur wir denken eher in Kampagnen und haben nicht die Zeit uns mit langfristigen Strategien zu beschäftigen. Das Excel-Sheet erfüllt seine Funktionalität meist &#8211; mehr oder weniger noch.</li>
<li> <strong>Freude und Spaß gibt es woanders</strong><br />
IT und Software sind indirekt Ergebnisse einer sehr systematischen Disziplin &#8211; der Mathematik. Wir Marketingmenschen sind keine strukturiert denkende Mathematiker, keine systematisch agierende Analytiker. Marketingmenschen empfinden Freude und Spaß eher bei innovativen Ideen, begeisternden Präsentationen und im Verkauf.<br/><span id="more-1098"></span></li>
<li><strong>Kreativität braucht Freiraum</strong><br />
Die IT- und Softwarebranche bringt Standardisierungen und Normierungen mit sich. Häufig stehen diese in direktem Wiederspruch zur Freiheit und Kreativität.  Ohne Kreativität gibt es kein gutes Marketing. Diese Ressentiments führen dazu, dass Software im Marketing nur sehr zögerlich angeschafft wird.</li>
<li><strong>Kurze Prozesse sind schneller</strong><br />
Im Verhältniss zum schnell agierenden Marketing, dauern die IT-Prozesse und Softwareauswahl sehr sehr lange. Dies führt dazu, dass anfangs motivierte Marketingmitarbeiter schon nach kurzer Zeit das Engagement verlieren.</li>
<li><strong>Auch kurzfristige Lösungen sind Lösungen</strong><br />
Wir im Marketing sind es nicht gewohnt Entscheidungen zu fällen, welche langfristige Auswirungen auf das ganze Unternehmen haben können. Zwar wird ab und an ein kleines Softwaretool angeschafft oder gelegentlich eine neue Agentur ausprobiert, doch eine strategische Softwareplattform mit Verbesserungen für Controlling, IT und Management wurde noch nie angeschafft.</li>
<li><strong>Keiner versteht Marketingsprache</strong><br />
Ja nachdem mit welchem IT´ler wir sprechen, kommt es vor dass unsere Marketingsprache nicht verstanden wird. Umgekehrt habe ich ebenso Probleme unsere IT-Rakete <a href="http://www.produktmanagerin.de/wer-ich-bin/">Lars Miller</a> zu verstehen. Was interessiert mich welche Datenbankversion und welches Framework für  die Software eingesetzt wird. Es muss tun, mehr nicht.</li>
<li><strong>Spüren was das Marketing will</strong><br />
Häufig habe ich das Gefühl, dass wir zwar in der Lage sind eine Kreativagentur zu briefen, nicht aber unsere IT- und Softwareabteilung. Jedes Gespräch endet damit, dass wir unsere Anforderungen erstmal sauber definieren und aufschreiben sollen. Ich dachte immer, dass genau dafür die IT-Abteilung da ist. Zum Glück gibt es dafür inzwischen auf <a href="http://www.doubleSlash.de">Marketing spezialisierte Softwareanbieter</a>.</li>
<li><strong>Unterschiedliche Wahrnehmungen</strong><br />
Der Karma Marketing Blog hat es im Post &#8220;<a href="http://karmamarketing.wordpress.com/2010/03/01/zu-wahr-um-schoen-zu-sein/">Zu Wahr um schön zu sein</a>&#8221; treffend beschrieben. Nicht nur die IT muss das Marketing verstehen, sondern umgekehrt muss auch ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marketeer">Marketeer</a> die Zwänge der IT einordnen können. Es fehlt in der Zusammenarbeit generell die Fähigkeit bewusst den subjektiven Standpunkt des Gegenübers einzunehmen.</li>
<li><strong>Fehlende Einsicht beim Management</strong><br />
Im Rahmen des operativen Marketings und innerhalb der Abteilungsgrenzen gewährt das Management bisher ausreichend Freiräume für Softwareanschaffungen. Sobald übergreifende Marektingabläufe über Abteilungsgrenzen hinweg in Spiel kommen, wird dies seitens Management schnell der IT überlassen. Wichtige Geschäftsimpulse aus dem Marketing versiegen.</li>
</ol>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.doubleslash.de/de/doubleSlash/events/webcast_marketingcommunity.html">Aufbau eines lernenden und effizienten Marketing</a></li>
<li><a href="http://blog.doubleslash.de/fragen-antworten-enterprise-marketing-management/">Fragen und Antworten zu Enterprise Marketing Management</a></li>
<li><a href="http://www.business-wissen.de/marketing/marketing-instrument/anwenden-umsetzen/marketingplan-kreativ-und-systematisch-marketingaktionen-planen-und-umsetzen.html">Systematisch Marketingaktionen planen und umsetzen</a></li>
<li><a href="http://www.doubleslash.de/de/produkte/marketingcockpit/" target="_blank">Software für Marketing Management</a></li>
<li><a href="http://www.produktmanagerin.de/marketingaktionen-besser-planen-erfolg-messen/">Marketingaktionen besser planen und Erfolg messen</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Dringende Bitte um ein Machtwort des Marketingleiters</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/machtwort-des-marketingleiters/</link>
		<comments>http://www.produktmanagerin.de/machtwort-des-marketingleiters/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 10:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationskultur]]></category>
		<category><![CDATA[marketingleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren versuche ich hier in der Firma unser Marketing effizienter und fit für künftige Herausforderungen zu machen. Einige Abläufe möchte ich durch geeignete Software deutlich verbessern. Was fehlt ist eine strategische Entscheidung über die Investition.
Paradebeispiel ist unsere haarsträubende Budgetplanung, über welch ich bereits berichtet hatte. Die Vorteile über mehr Transparenz und einfachere Abläufe hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren versuche ich hier in der Firma unser Marketing effizienter und fit für künftige Herausforderungen zu machen. Einige Abläufe möchte ich durch geeignete Software deutlich verbessern. Was fehlt ist eine strategische Entscheidung über die Investition.</strong></p>
<p>Paradebeispiel ist unsere haarsträubende Budgetplanung, über welch ich bereits <a href="http://www.produktmanagerin.de/stolpern-budgetplanung-marketing">berichtet</a> hatte. Die Vorteile über mehr Transparenz und einfachere Abläufe hatte ich unserem lispelnden <strong>Marketingleiter </strong><a href="http://www.produktmanagerin.de/wer-ich-bin/" target="_blank">Herr Claas</a> mehrmals dargestellt. Obwohl er diese nach wie vor versteht und auch für gut befindet, ist immer noch keine Entscheidung über die Einführung einer Software gefallen.</p>
<p><img class="image_left" title="Aufregung im Marketing, weil niemand entscheiden will" src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2007/09/erzurnt.jpg" alt="Aufregung im Marketing" />In unserer festgefahrenen Situation kann vermutlich nur er mit der Autorität des Marketingleiters eine klare Entscheidung herbeiführen &#8211; ein Machtwort muss her.</p>
<h2>Steht die Kommunikationskultur im Wege?</h2>
<p>Vermutlich haben die vielen Marketingabteilungen hier im Haus nie richtig gelernt Anforderungen und Vorstellungen an eine <strong>Marketingsoftware </strong>zu formulieren.</p>
<p>Die Vorstellungen, Denkweisen und <a href="http://karmamarketing.wordpress.com/2010/03/01/zu-wahr-um-schoen-zu-sein/" target="_blank">Wahrnehmungen</a> gehen bei uns traditionell stark auseinander. Die <strong>Einen </strong>fordern zunächst eher eine kleine, aber feine Lösung welche zunächst die wichtigsten Aufgaben bei der Budgetplanung erleichtert. <strong>Andere</strong> wiederum fordern eine umfassende, möglichst durchdachte und weitreichende Lösung bei der möglichst alle Abteilungen und Interessen berücksichtigt werden. Die Einen wollen eher den günstigen Schnellschuss, die Anderen das strategische und sehr teure Monstersystem.</p>
<p>Das hat man nun von einer breiten basisdemokratisch verbreiteten <strong><a href="http://blogs.system-worx.de/engelhorn/2009/08/12/kommunikationskultur-als-unternehmensstrategie/" target="_blank">Kommunikationskultur</a></strong><strong> </strong>im Unternehmen. Keiner Entscheidet, keiner handelt. Stattdessen fordern, reden, abweisen, zuweisen. Meinung gegen Meinung. Verantwortung &#8211; ein Fremdwort.</p>
<p>Das Einzige was mir einfällt ist der Appell an ein dringendes Machtwort des <strong>Marketingchefs</strong>. Denn wir benötigen endlich eine zentrale Software zur besseren Budgetplanung. Oder was fällt Ihnen dazu ein?</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.produktmanagerin.de/chaos-im-marketing-bei-der-messeorganisation/" target="_blank">Chaos im Marketing</a></li>
<li><a href="http://www.produktmanagerin.de/marketingplanung-so-richtig-kompliziert/" target="_blank">Marketingplanung so richtig kompliziert</a></li>
<li><a href="http://blog.doubleslash.de/software-planungsprozess-marketing/" target="_blank">Der softwaregestützte Planungsprozess im Marketing</a></li>
<li><a href="http://www.doubleslash.de/de/doubleSlash/events/aktivitaetenplanung_im_marketing.html" target="_blank">Webcast Aktivitätenplanung im Marketing</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Marketingaktionen besser planen und Erfolg messen?</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/marketingaktionen-besser-planen-erfolg-messen/</link>
		<comments>http://www.produktmanagerin.de/marketingaktionen-besser-planen-erfolg-messen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Slash</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Produktmanagerin]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas freizügig berichtete ich neulich wie holprig unsere Budgetplanung im Marketing abläuft. Hauptverantwortlich dafür ist meiner Meinung nach die Art und Weise wie wir hier zusammen arbeiten. Nämlich mit Excel.
Dass es auch anders gehen kann, stelle ich nach einer  etwas ausführlicheren Recherche via Google fest. Neben einigen sehr interessanten Artikel, habe ich Unternehmen gefunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Etwas freizügig <a href="http://www.produktmanagerin.de/stolpern-budgetplanung-marketing/">berichtete</a> ich neulich wie holprig unsere Budgetplanung im Marketing abläuft. Hauptverantwortlich dafür ist meiner Meinung nach die Art und Weise wie wir hier zusammen arbeiten. Nämlich mit Excel.</strong></p>
<p>Dass es auch anders gehen kann, stelle ich nach einer  etwas ausführlicheren Recherche via Google fest. Neben einigen sehr interessanten Artikel, habe ich Unternehmen gefunden welche entweder ihre Dienstleistung oder fertige Softwarelösungen samt Beratung anbieten.</p>
<p>Nun bin ich mir nicht sicher, ob unsere Probleme durch den Kauf einer entsprechenden <strong>Managementsoftware für Budgetplanung</strong> erledigt sind. Vermutlich eher nicht. Dennoch interessiere ich mich sehr für Marketingsoftware und Lösungen von einigen Firmen. Wir wollen unsere <strong>Marketingaktionen </strong>besser <strong>planen </strong>und den Erfolg messen.</p>
<p>Schade, dass es keine Marktübersicht über das Thema Marketingplanung gibt. Alles was ich gefunden habe ist entweder nur Marketing oder nur Software bzw.  IT.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.business-wissen.de/marketing/marketing-instrument/anwenden-umsetzen/marketingplan-kreativ-und-systematisch-marketingaktionen-planen-und-umsetzen.html">Systematisch Marketingaktionen planen und umsetzen</a></li>
<li><a href="http://www.doubleslash.de/de/produkte/marketingcockpit/" target="_blank">Software für Marketing Management</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie sich Produktinformationen geordnet verteilen lassen</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/marketing-produktinformationen-geordnet-verteilen/</link>
		<comments>http://www.produktmanagerin.de/marketing-produktinformationen-geordnet-verteilen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Double</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktlifecycle]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[MediaSpace]]></category>
		<category><![CDATA[Produktinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir in der Marketingabteilungen kämpfen bei jedem Produktlaunch mit der gleichen Herausforderung. Immer und immer wieder müssen wir Produktinformationen in den Märkten verteilen.

Problem dabei ist, dass bestimmte Märkte einige Unterlagen deutlich früher verfügbar haben müssen als andere.  Z.B. braucht der amerikanische Markt wesentliche Verkaufsargumente viel früher als die europäischen Märkte. Und wenn neue Produktinformationen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir in der Marketingabteilungen kämpfen bei jedem Produktlaunch mit der gleichen Herausforderung. Immer und immer wieder müssen wir Produktinformationen in den Märkten verteilen.<br />
</strong></p>
<p>Problem dabei ist, dass bestimmte Märkte einige Unterlagen deutlich früher verfügbar haben müssen als andere.  Z.B. braucht der amerikanische Markt wesentliche Verkaufsargumente viel früher als die europäischen Märkte. Und wenn neue Produktinformationen für Europa verteilt werden müssen, dann auf den Stichtag genau in alle Länder. Dies zeitlich eintutakten ist für unser Marketing immer noch eine große Herausforderung.</p>
<p>Leider kommt es immer noch sehr häufig vor, dass <strong>Flyer</strong>, <strong>Fighting-Guides</strong> und <strong>Produktbroschüren </strong>mit unterschiedlichen Versionen in den Märkten kursieren. Häufig werden so im Verkauf total veraltete Informationen an Endkunden weitergegeben.</p>
<p>Nun habe ich neulich auf <a href="http://www.ceo-wissen.de/" target="_blank">diesem </a><a href="http://www.ormus.info/archives/P2.html" target="_blank">Blog </a>einen Bericht über ein System gelesen, das für solche Zwecke dienlich sein kann. Dabei dreht es sich um eine Software, um gezielt solche <strong>Marktinginformationen </strong>wie wir sie haben zu verteilen. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AMqoxZ2aVFE" target="_blank">Hier ist</a> ein Video, das die Funktion <a href="http://www.doubleslash.de/de/produkte/marketingcockpit/modul_media-space.html" target="_blank">dieses Systems</a> demonstriert. Schaut es euch an, da werde ich und meine Lieblingskollegin Laura zitiert.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="605" height="491" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AMqoxZ2aVFE&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="605" height="491" src="http://www.youtube.com/v/AMqoxZ2aVFE&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweites Forschungsobjekt: Kundenbedürfnisse</title>
		<link>http://www.produktmanagerin.de/zweites-forschungsobjekt-kundenbedurfnisse/</link>
		<comments>http://www.produktmanagerin.de/zweites-forschungsobjekt-kundenbedurfnisse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Double</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[survey tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe Euch das letzte Mal erklärt, wie man am besten bei Befragungen vorgeht und den Fragebogen richtig erstellt. Heute betrachten wir das Forschungsobjekt Kundenbedürfnisse.
Online vs. Briefpapier
Wir haben bisher die Kundenzufriedenheit analysiert. Heute möchten wir herausfinden, welche Wünsche und Bedürfnisse in unseren Kunden stecken.
Im Fragebogen erstellen sind wir ja schon geübt. Nur haben wir so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="FLOAT: left; MARGIN-RIGHT: 10px" title="Kundenbedürfnisse entdecken" src="http://www.produktmanagerin.de/wp-content/uploads/2009/02/lupe.jpg" alt="Kundenbedürfnisse entdecken" />Ich habe Euch das letzte Mal erklärt, wie man am besten bei <a href="http://www.zweipunktnull.org/blog/2009/01/22/twtpoll-ein-umfrage-tool-fur-twitter/" target="_blank">Befragungen</a> vorgeht und den <a href="http://www.produktmanagerin.de/forschungsobejekt-kunde/" target="_blank">Fragebogen</a> richtig erstellt. Heute betrachten wir das <strong>Forschungsobjekt Kundenbedürfnisse</strong>.</p>
<h2>Online vs. Briefpapier</h2>
<p>Wir haben bisher die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kundenzufriedenheit" target="_blank">Kundenzufriedenheit</a> analysiert. Heute möchten wir herausfinden, welche <strong>Wünsche </strong>und <strong>Bedürfnisse </strong>in unseren Kunden stecken.</p>
<p>Im Fragebogen erstellen sind wir ja schon geübt. Nur haben wir so unsere Problem mit <a href="http://emailmarketingpro.org/" target="_blank">E-Mailings</a> und normalerweise ist es eher unsinnig eine <strong>Befragung per Post</strong> zu machen, denn da sind die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Response_(Marketing)" target="_blank">Rückläufer</a> zu gering. Die Kunden müssen sich nämlich dann zweimal die <strong>Mühe </strong>machen! Einmal den Fragebogen ausfüllen und dann auch noch zurückschicken.</p>
<h2>Rettung in Sicht!</h2>
<p><strong>Onlinebefragungen </strong>sind wesentlich bequemer und das nicht nur für die Probanten, sondern die Auswertung ist nachher viel einfacher für uns. Denn wären die Ergebnisse auf Papier müssten wir sie <strong>von Hand in Excel</strong> oder ein ähnliches Programm eintragen und auswerten. Das dauert viel zu lange.</p>
<p>Laura ist inzwischen schon dabei vom <strong>Softwaredienstleister</strong> <a href="http://www.doubleSlash.de/" target="_blank">doubleSlash</a> ein Angebot einzuholen. Die bieten vernünftige <strong>Lösungen </strong>für uns, gerade was Newsletter und dergleichen angeht. Sie werden uns bestimmt auch das passende Umfrage-Tool haben.</p>
<p>Obwohl heute Freitag der 13. ist sind das doch gute Nachrichten. Ich hoffe wir kriegen die <a href="http://www.produktmanagerin.de/produktmanagement-ist-uberall-da-wo-noch-wunder-geschehen/" target="_blank">Probleme</a> hier in der Firma in den Griff. Auf diesen kleinen Erfolg werde ich <strong>Laura </strong>morgen zum Essen einladen, denn schließlich ist da <strong>Valentinstag</strong>!</p>
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